Dienstag, 31. Januar 2006
Es mehren sich die Hinweise darauf, daß zwischen den neuen türkischen halben und 1-Lira Münzen und den 1-Euro- und 2-Euro-Münzen große Verwechslungsgefahr bestehe. Also Vorsicht beim Geld wechseln!
Montag, 30. Januar 2006
 In loser Folge gibt es in der Zehlendorfer BIO COMPANY einen sogenannten Thementisch. Passend zu einer Überschrift, die letzte lautete " Makrobiotik" (siehe Foto), finden Sie die entsprechenden Bioprodukte. Mit einem solchen Thementisch lassen sich schnell und eindrucksvoll auch Nischenprodukte präsentieren, die vielleicht erst dadurch Ihre Aufmerksamkeit erregen. Wie das nächste Thema heißt? Lassen Sie sich diesmal überraschen. Bestimmt wird es hier im Blog wieder einen Bericht mit Foto geben. Vielleicht haben Sie eine Idee oder einen Vorschlag, welches Thema Sie gern mit Bioprodukten "dargestellt" sähen? Schreiben Sie Ihren Vorschlag an redaktion@biocompany.de, wir freuen uns schon auf Ihre Ideen.
Samstag, 28. Januar 2006
Allmorgendlich gibt es auf radioeins das "Schöne Spiel". Für die sieben Gewinner in der vergangenen Woche stellten wir jeweils einen Präsentkorb zur Verfügung, welcher von der Marktleiterin in der Schöneberger BIO COMPANY liebevoll gestaltet wurde. Wir gratulieren nochmals allen Gewinnern und - Korb abholen nicht vergessen  !
Freitag, 27. Januar 2006
...wie immer mit Links zum Wikipedia-Lexikon... Obst und Gemüse in allen BIO COMPANYs vom 27.01.-02.02.06deutsche Birne "Alexander Lucas", Naturland, HKl. 2 - 2,59 Euro/ kg regionaler Chicorée, demeter-Landgut Pretschen, HKl. 2 - 4,99 Euro/ kg italienische Saftorange "Tarocco", EU-Bio in Umstellung, HKl. 2 - 0,99 Euro/ kg italienische Birne "Passe Crassane", CCPB, HKl. 2 - 2,59 Euro/ kg
Fleisch und Wurst in allen BIO COMPANYs mit Bedientheken vom 27.01.-02.02.06Rinderschmorbraten, Unterschale/ Kugel, EU-Bio - 15,90 Euro/ kg Rindergulasch, EU-Bio - 13,90 Euro/ kg Leberkäse, EU-Bio - 1,25 Euro/ 100 g Eisbeinsülze, EU-Bio - 1,45 Euro/ 100 g
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Mittwoch, 25. Januar 2006
 Die Firmen " Free Range Graphics" und das " The Global Resource Action Center for the Environment" [GRACE] haben eine äußerst interessante Internetseite zusammengestellt, die aus ihrer Sicht die europäische Landwirtschaftspolitik beleuchtet. Ein Klick dorthin lohnt sich. Jetzt schauen Sie sich DAS BITTE MAL AN. Das versteht doch jedes Kind. Und im Prinzip - gibt es gegen den Film keine Einwände, oder? Für Nicht-Kinogänger - der Trickfilm wurde angelehnt an den Film " Matrix". In Brandenburg ist die FOEL ein aktiver Verein, der Ihnen über einen (Online-)Einkaufsführer alle Möglichkeiten zeigt, die Meatrix zu unterstützen  ... Fahren Sie im Sommer zu den Hoffesten des Ökodorfes Brodowin und von Gut Schmerwitz, überzeugen Sie sich davon, wie artgerechte Tierhaltung im Vergleich zur Massentierhaltung aussieht.
Anstelle der im Veranstaltungskalender angekündigten Teeverkostung von Terrasana in der BIO COMPANY Friedenau gibt es morgen Ingwer und Knabberein zum Probieren.
Dienstag, 24. Januar 2006
Vor einigen Tagen hatte ich das Glück, bei der Preview des österreichischen Dokumentarfilms " We feed the world" dabei zu sein. Dieser Film ist kein pro-Bio-Film. Doch er zeigt in ruhiger und unspektakulärer Weise, wie die Industrialisierung und Kommerzialisierung der konventionellen Landwirtschaft ihren Fortgang findet und eine mögliche natürliche Entwicklung der Landwirtschaft be-, wenn nicht sogar verhindert wird. Wußten Sie schon, daß...
- ...in Wien täglich soviel Brot weggeschmissen wird, wie man braucht, um Graz zu versorgen? Graz ist nebenbei bemerkt die zweitgrößte Stadt in Österreich.
- ...Nutztiere in Europa den brasilianischen Regenwald auffressen? Brasilianischer Regenwlad wird abgeholzt, um gentechnisch verändertes Soja als Futtermittel für Europa anzubauen.
- ...wie Kücken in der Massenmast in nur acht Wochen zu Brathähnchen werden? Es ist ein "Leben" in Kisten, in Enge und zum Schluß werden sie lebend an ihren Füßen aufgehängt um nach etlichen Metern des Mitschleifens durch den Elektroschocker zu sausen.
Das sollen nur 3 Beispiele aus diesem in Episoden geschilderten Doku-Film sein, dem erfolgreichsten österreichischen Dokumentarfilm, der seit September 2005 bei unseren Nachbarn Furore macht. Einen Trailer finden Sie hier oder hier (ohne Quicktime). Filmstart in Deutschland "We feed the world": 27.April 2006Film ansehen - nachdenken. Bitte. Am Ende verbindet uns "Ökos" doch viel mehr mit diesen Themen, als sich oberflächlich absehen läßt. Wir sind nämlich eine Alternative.
Freitag, 20. Januar 2006
 Alljährlich im Winter beglückt sie die Berliner und Brandenburger, die Internationale Grüne Woche im ICC. Ein zentrales Thema in diesen Tagen auf der Verbrauchermesse war natürlich die Lebensmittelqualität. Obwohl auf dieser Messe Bioprodukte nicht im Mittelpunkt der Ausstellung stehen, ergab eine Umfrage der CMA (Quelle: DHD), daß 75 % der Verbraucher die Herkunft der Lebensmittel wichtig sei und Deutschland (und damit im Prinzip regionale Produkte) als Herkunftsland weit oben rangiere. Immer sind das 2 Attribute, die Bioprodukte auszeichnen: Bevorzugung regionaler Produkte und die Transparenz in der Herkunft. Regionale Vertreter in der Biohalle waren unter anderem die Domäne Dahlem und das Märkische Landbrot. Einige Biovertreter aus dem Berliner Umland wie zum Beispiel das Ökodorf Brodowin finden Sie aber auch in der Brandenburg-Halle 21a ( Plan). Übrigens: Äußerst leckeres Bioeis präsentiert das Templiner Eiscafé Cadillac in der Biohalle. 4 Kugeln schmeckten auf meinem Rundgang problemlos...  Prädikat "sehr empfehlenswert"! Am Sonntag Abend schließt die Messe. Für einen Besuch bleibt Ihnen also nur noch dieses Wochenende.
Donnerstag, 19. Januar 2006
...wie immer mit Links zum Wikipedia-Lexikon... Obst und Gemüse in allen BIO COMPANYs vom 20.01.-26.01.06verschiedene regionale Sprossen, EU-Bio, ohne HKl. - 1,49 Euro/ Schale (100 g oder 150 g) Italienische Blutorange "Moro", IFOAM, HKl. 2 - 1,59 Euro/ kg Italienische Orangen "Navel", EU-Bio, HKl. 2 - 1,59 Euro/ kg Israelische Sweetie, Biotop, ohne HKl. - 1,99 Euro/ kg Israelische Mini-Avocado "Hass", Biotop, HKl. 2 - 0,39 Euro/ Stück Fleisch und Wurst in allen BIO COMPANYs mit Bedientheken vom 20.01.-26.01.06Schweinekasslerkamm, ohne Knochen, EU-Bio - 9,90 Euro/ kg Lammbratwurst, EU-Bio - 0,99 Euro/ Stück Salami ungarische Art, EU-Bio - 2,99 Euro/ 100 g Fleischwurst Rheinische Art, EU-Bio - 0,99 Euro/ 100 g
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Mittwoch, 18. Januar 2006
Was wir am Samstag bereits im Artikel " Ein Hammer und die Folgen" beschrieben, wurde in den Meldungen von naturkost.de am 16.01. einfach bestätigt. Bioproduzenten mit ihrer jeweiligen regionalen Kompetenz drohen bereits, ins Ausland abzuwandern, wenn die Seehofersche Politik weiter ohne Rücksicht auf Verluste umgesetzt würde. Das kann nicht wirklich Sinn einer guten und nachhaltigen Landwirtschaftspolitik sein!
Dienstag, 17. Januar 2006
Der Anlaß ist leider aktuell: Ein Kunde bestellte gestern per Email für Samstag eine Kleinigkeit. Leider benutzte er eine AOL-Email-Adresse, die unsere ebenfalls elektronisch versandte Antwort einfach zurückwies. Dies kommt zur Zeit bei AOL häufiger vor.
Deshalb: Bitte geben Sie eine Telefonnummer an, wenn Sie uns per Email schreiben, damit wir Sie im Notfall auch zurückrufen können. Danke.
Samstag, 14. Januar 2006
Lakonische klingende Meldung in den letzten Nachrichtenminuten von Radio 1: "Gentechnisch veränderter Mais aus Brandenburg gelangt in die Nahrungskette. Ein Teil der Ernte werde von den Landwirten selbst als Silo- oder Körnermais in der Verfütterung genutzt, sagte Agrarminister Dietmar Woidke (SPD) auf eine parlamentarische Anfrage.
Zudem sollen etwa 1000 Tonnen Gen-Mais mit einer entsprechenden Kennzeichnung versehen von der Märkischen Kraftfutter GmbH zur Verwertung als Futtermittel angeboten werden. Im vergangenen Jahr wurde der umstrittene Gen-Mais laut Woidke in sieben Betrieben auf insgesamt 120 Hektar angebaut.
Die Landesregierung gehe davon aus, dass der Anbau gentechnisch veränderter Maissorten zu keiner Beeinträchtigung herkömmlicher Maiskulturen geführt habe. Abschließende Erkenntnisse stünden aber noch aus.
Stand: 14.01.2006 08:52 h
Quelle: Nachrichten Radio 1, heute 12:00 h Ein Hammer, oder? Doch es kommt noch besser. In den Meldungen von Radio 1 wurde auch etwas Anderes gesagt, was auf der Nachrichten-Webseite keine Erwähnung findet: Der Babynahrungshersteller Hipp hätte geäußert, er wolle Rohstoffe zukünftig auch aus dem Ausland beziehen, denn er garantiere seinen Kunden gentechnikfreie Nahrungsmittel (gehörte Meldung auf Radio1). Schon wieder eine Stelle, wo man den Teufel mit dem Beelzebub austreibt, oder? Denn gern reduziert die Gentechniklobby die Frage, inwieweit man gentechnisch veränderte Nahrungsmittel zulassen sollte, auf die Verbraucherfreiheit. Mündige Verbraucher könnten selbst entscheiden, was sie kaufen. Richtig! Aber es fängt doch alles viel früher an, was man kaufen kann, muß man produzieren, oder nicht? Und die Produzenten beginnen, statt bei deutschen (Bio)Landwirten zu kaufen, Rohstoffeinkäufe im Ausland zu tätigen, schlicht und einfach deshalb, weil sie die Herstellung gentechnisch veränderter Nahrungsmittel für unnötig halten. Damit läge eine neue, negative Folge des Einsatzes von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln klar auf der Hand!
Bis Ende Januar steht Biokäse in unserer Friedrichshainer BIO COMPANY hoch im Kurs! In der Aktion sind ein gereifter Bergkäse mit Almkräutern, 100 g für 1,39 Euro und ein Hartkäse namens "Cantal", der 6 Monate reifte, nussig schmeckt und 1,69 Euro/ 100 g kostet.
Probieren Sie einfach - guten Appetit.
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Freitag, 13. Januar 2006
...wie immer mit Links zum Wikipedia-Lexikon... Obst und Gemüse in allen BIO COMPANYs vom 13.01.-19.01.06Regionale Kresse, demeter, ohne HKl. - 0,79 Euro/ Schale Regionale Möhren, demeter, HKl. 2 - 1,09 Euro/ kg Deutsche Rote Bete, Bioland, ohne HKl. - 1,29 Euro/ kg Israelische Paprika, Biotop, HKl. 2 - 4,99 Euro/ kg Fleisch und Wurst in allen BIO COMPANYs mit Bedientheken vom 13.01.-19.01.06Putenbrust HKl. A, EU-Bio - 17,50 Euro/ kg Lammbratwurst, EU-Bio - 0,99 Euro/ Stück Salami ungarische Art, EU-Bio - 2,99 Euro/ 100 g Geflügel-Pistazienmortadella, EU-Bio - 1,45 Euro/ 100 g Geflügel-Paprikamortadella, EU-Bio - 1,49 Euro/ 100 g Alle Preise inkl. Mehrwertsteuer. Angebote, solange Vorrat reicht. Änderungen, Irrtümer, Übertragungs- und Druckfehler vorbehalten.
Donnerstag, 12. Januar 2006
Heute Abend wird die Internationale Grüne Woche in Berlin zum 71. mal eröffnet, sie existiert seit 1926. Eine stolze Leistung, 80 Jahre Messeaktivität vorweisen zu können. Zum 9. mal in Folge präsentiert sich der Biomarkt in einer Halle auf der Grünen Woche. Dieses Jahr finden Sie den Biomarkt in Halle 6.2a. Einen gesamten Hallenüberblick finden Sie auf klick hier auf der Webseite der Grünen Woche.
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