Dienstag, 28. Februar 2006
Arbeiten in den BIO COMPANY-Märkten Fachverkäufer?
Ja. Alle festangestellten Mitarbeiter sind ausgebildete Fachverkäufer für Naturkost (und Reformwaren). Die Mitarbeiter erlangten ihren Fachverkäufer auf unterschiedlichen Bildungswegen, gerade die Möglichkeit des "Quereinstiegs" motivierte viele, sich beruflich neu zu orientieren.
Damit Sie immer gleich wissen, daß Sie sich an der "richtigen Stelle" erkundigen, wenn Sie Fragen haben, tragen alle Mitarbeiter ein Namensschild mit einem entsprechenden Zusatz: "Verkauf" steht für Fachverkäufer, "Aushilfe" für Aushilfe und den Zusatz "Ausbildung" tragen unsere Azubis.
Donnerstag, 23. Februar 2006
...wie immer mit Links zum Wikipedia-Lexikon... Obst und Gemüse in allen BIO COMPANYs vom 24.02.-02.03.06Italienischer Broccoli, IFOAM, ohne HKl. - 3,39 Euro/ kg Italienische Radieschen, BAC, ohne HKl. - 1,19 Euro/ Bund Spanische Erdbeeren, CRAE, HKl. 2 - 2,59 Euro/ 250-g-Schale Weisse Trauben "Seedless", ZA, EU-Bio, HKl. 2 - 4,69 Euro/ kg Fleisch und Wurst in allen BIO COMPANYs mit Bedientheken vom 24.02.-02.03.06Schweinefiletköpfe (aufgetaut, sofort verbrauchen), EU-Bio - 17,90 Euro/ kg Rinderschmorfleisch aus dem Bug, EU-Bio - 9,90 Euro/ kg Bärlauchbockwurst, EU-Bio - 1,00 Euro/ Stück Paprikamortadella, EU-Bio - 0,99 Euro/ 100 g Katenrauchwurst, EU-Bio - 2,99 Euro/ 100 g Salami ungarische Art, EU-Bio - 2,99 Euro/ 100 g
Alle Preise inkl. Mehrwertsteuer. Angebote, solange Vorrat reicht. Änderungen, Irrtümer, Übertragungs- und Druckfehler vorbehalten.
Mittwoch, 22. Februar 2006
...hier schnell Verkostungstermine für die Friedenauer BIO COMPANY: Am Donnerstag, 23.02., kommt die Fa. Augustin mit Äpfeln, am Freitag, 24.02., verkosten Bruno Fischer die Aufstriche und die Fa. Altomayo ihren Kaffee. Weitere Verkostungstermine siehe Veranstaltungskalender.
Dienstag, 21. Februar 2006
Bitte unterstützen Sie die Protestaktion der deutschen Biosupermärkte gegen die Pläne Horst Seehofers, das Gentechnikgesetz zu ändern! Die Folgen sind absehbar! Auch wenn Sie kein Kunde der BIO COMPANY sind, machen Sie mit! Jeder, der Genfood in deutschen Lebensmittelregalen, auch in den konventionellen, verhindern will, ist zur Beteiligung aufgefordert! Unterschriften werden bis Ende April gesammelt - aber beteiligen Sie sich bitte schon heute! Wie funktioniert mitmachen?- Unterschriftenliste downloaden (Bild klicken)
- Bürogemeinschaft, Familie, Freunde überzeugen und unterschreiben lassen
- Liste(n) einsenden an BIO COMPANY Beteiligungs GmbH, Bundesallee 89, 12161 Berlin
Auch wenn die Liste nicht voll wird, bitte einfach zurückschicken. Jede Unterschrift zählt! Schon jetzt vielen, vielen Dank für Ihre motivierende Unterstützung!
In nicht ganz einer Woche dokumentierten weitere 648 Berliner aus dem Prenzlauer Berg ihre Abneigung gegen Genfood! Ein Zwischendurch-Dankeschön an ALLE Berliner, die die Initiative unterstützen!
Innerhalb eine Woche sind allein in unserer Zehlendorfer BIO COMPANY über 750 Unterschriften gegen Genfood zusammengekommen! Machen Sie bitte weiterhin mit, jede Unterschrift zählt!
Montag, 20. Februar 2006
Der Verband der Biosupermärkte Deutschlands, dem auch die BIO COMPANY angehört, verabschiedete eine Presseerklärung zur Unterschriftensammlung gegen Genfood (wir berichteten bereits über diese Aktion in unseren Biomärkten) und gegen die Novellierung des Gentechnikgesetzes. Die Presseerklärung können Sie hier als pdf-file (50kB) downloaden. "Presseinformation
Bio-Supermärkte protestieren gegen Seehofers Gentechnik-Pläne Unterschriftenaktion gegen Genfood in fast 200 Bio-Filialen
Nürnberg, 20. Februar 2006.
In einer gemeinsamen Aktion protestieren die Mitgliedsunternehmen des Verbandes der Bio-Supermärkte gegen die Pläne der Bundesregierung, das strenge deutsche Gentechnik-Gesetz aufzuweichen. Seit dem 13. Februar liegen deutschlandweit in mehr als 200 Bio-Supermärkten und Vitalia-Reformhäusern Unterschriftenlisten aus, in die sich Kunden eintragen und damit deutlich machen können, dass sie keine Gentechnik auf ihren Tellern wollen. Die gesammelten Unterschriften der Bio-Kunden werden im April an Landwirtschaftsminister Seehofer übergeben.
Der Verband der Bio-Supermärkte spricht sich nachdrücklich für die Beibehaltung des Haftungsgrundsatzes im deutschen Gentechnik-Gesetz aus: Nur eine gesamtschuldnerische Haftung gewährleistet, dass die Verbraucher und Landwirte auch zukünftig eine echte Wahl haben zwischen gentechnikfreien Lebensmitteln und Produkten mit gentechnisch veränderten Inhaltsstoffen.
Bisher ist nicht geklärt, wie sich der Verzehr von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) auf die menschliche Gesundheit auswirkt und welche Folgen die Freisetzung von GVO auf die Umwelt haben können. Knapp 80 Prozent der deutschen Bevölkerung lehnt Gentechnik auf Äckern und in Lebensmitteln ab. Insbesondere Bio-Kunden wollen sicher sein können, dass sie in ihrem Naturkostgeschäft Produkte ohne unerwünschte Gentechnik-Spuren erhalten.
Sorgen bereitet dem Verband der Bio-Supermärkte die von der EU-Kommission betriebene Totalrevision der bewährten Verordnung über den ökologischen Landbau. Erprobte Gesetzesmechanismen dürfen nicht unklarer gemacht und zur Disposition gestellt werden. Die Änderungswünsche der Öko-Branche werden mit dem vorliegenden Verordnungsentwurf verfehlt.
Der Verband der Bio-Supermärkte wurde im Februar 2005 von acht Bio-Handelsunternehmen gegründet. Gründungsmitglieder sind die Alnatura GmbH in Bickenbach, BioCompany in Berlin, Ebl-Naturkost in Nürnberg, eo Komma AG in Berlin, Füllhorn GmbH in Sulzfeld, Grüner Markt GmbH in München, Naturata KG in Köln und die SuperBioMarkt AG in Münster. Neu hinzugekommen sind im Februar 2006 die Vollcorner BioMarkt GmbH sowie die basic AG, beide mit Sitz in München.
Die zehn Mitgliedsunternehmen des Verbandes der Bio-Supermärkte betrieben zum Jahresabschluss 2005 85 Bio-Supermärkte und damit 22 Filialen mehr als 2004. Die Anzahl der Mitarbeiter wuchs von rund 1.400 im Jahre 2004 auf 1.900 im Jahre 2005, die Zahl der Lehrlinge stieg im selben Zeitraum von 99 auf 138.
Pressekontakt Michael Radau Sprecher des Verbandes der Bio-Supermärkte SuperBioMarkt AG Leibnizstraße 2a 48165 Münster Hiltrup Telefon: 02501 – 98 55 0 Fax: 02501 – 9855 29 Mail: radau@superbiomarkt.de"
Samstag, 18. Februar 2006
Immer wieder kommt diese Frage an uns als Geschäftsleitung: Warum gibt es bei BIO COMPANY keine Kundenkarten mit einem entsprechenden Rabattsystem?Hier bestimmen 3 klare Dinge, warum wir keine Befürworter der Kundenkarte sind: - Wir möchten auf unsere fairen und günstig kalkulierten Preise keinen Aufschlag (z.B. Verwaltungs- und Bearbeitungskosten) erheben, den wir dann in Form eines "Kundenrabattes" wieder abziehen.
- Den "gläsernen Kunden" möchten wir nicht. Datenerhebungen in Form von Kundenkarten könnten trotz Datenschutzerklärungen zu Mißverständnissen führen.
- Ein reibungsloser und schneller Ablauf an der Kasse ist uns sehr wichtig und soll so wenig wie möglich beeinträchtigt werden.
Aus diesen Gründen freuen wir uns über Ihr Verständnis und versprechen Ihnen, unsere Preise auch weiterhin von vornherein fair und günstig zu gestalten.
Freitag, 17. Februar 2006
Unser Shoppartner, die Biofleischerei Feindura GmbH, hat sich von ihrem Geflügellieferanten Informationen zu Schutzmaßen wegen der Vogelgrippe geholt und in ihrem Weblog veröffentlicht.
Gestern drehte die Deutsche Welle Auslands-TV in unserer Zehlendorfer BIO COMPANY einen Beitrag über das Thema Bio. Zu sehen ist der Beitrag "leider nur" im Auslands-TV der Deutschen Welle. Bei der Kundenbefragung äußerte eine ältere Dame auf die Frage, warum sie denn Bioprodukte kaufe: "Weil ich hier alles so schön überblicken kann." Und das ist doch auch mal ein Lob.
Donnerstag, 16. Februar 2006
...wie immer mit Links zum Wikipedia-Lexikon... Obst und Gemüse in allen BIO COMPANYs vom 17.02.-23.02.06Italienischer Rucolasalat, IFOAM, ohne HKl. - 1,99 Euro/ 125 g Schale Italienische Saftorangen "Tarocco", EU-Bio, HKl. 2 - 0,99 Euro/ kg Israelische rote Paprika, Biotop, HKl. 2 - 4,19 Euro/ kg Ananas "Cayenne" aus Togo, EU-Bio, ohne HKl. - 2,39 Euro/ kg Fleisch und Wurst in allen BIO COMPANYs mit Bedientheken vom 17.02.-23.02.06Putengulasch aus der Brust, EU-Bio - 13,90 Euro/ kg Wiener Würstchen, EU-Bio - 1,00 Euro/ Paar Fleischwurst Rheinische Art, EU-Bio - 0,99 Euro/ 100 g Salami ungarische Art, EU-Bio - 2,99 Euro/ 100 g
Alle Preise inkl. Mehrwertsteuer. Angebote, solange Vorrat reicht. Änderungen, Irrtümer, Übertragungs- und Druckfehler vorbehalten.
Mittwoch, 15. Februar 2006
Gestern berichtete biomarkt.info über den Standpunkt des Bioland-Verbandes zu gentechnisch veränderten Lebensmitteln und über den Ärger, welcher durch die geplanten Maßnahmen Minister Seehofers durchs Land zieht. Bioland ist der größte ökologische Anbauverband Deutschlands und verbreitete dazu eine Pressemitteilung. "Mit dem Angebot, die Anschubfinanzierung für einen Gentechnikhaftungsfonds zu übernehmen, will die Biotechnologiebranche laut Berichten der FAZ Minister Seehofer zu einer Aufweichung bestehender Haftungsregelungen im Gentechnikgesetz bewegen. ... „Diese Vorschläge sind ein ungedeckter Scheck für alle Bauern, die auch zukünftig auf Gentechnik in der Landwirtschaft verzichten wollen und gleichzeitig ein Freifahrtschein für alle Nutzer der Agro-Gentechnik“, so Thomas Dosch, Vorsitzender von Bioland. ... Bioland fordert von Minister Seehofer den Fortbestand der jetzigen Haftungsregelungen. „Es kann nicht sein, dass sich die Agro-Industrie mit einem einstelligen Millionenbetrag freikauft und die Existenz von gentechnikfrei wirtschaftenden Landwirten aufs Spiel setzt“, so Dosch."
Quelle: bio-markt.info und Pressemitteilung Bioland vom 27.01.06
Dienstag, 14. Februar 2006
Die Zeitschrift Schrot & Korn veranstaltete eine Leserwahl unter dem Titel "Die besten Naturkostläden". Insgesamt 2.391 Läden wurden bewertet, aber nur 192 Naturkostfachgeschäfte erhalten eine Urkunde, die auf der Biofach überreicht wird! Unser (mittlerweile) kleinster Markt, die BIO COMPANY in Charlottenburg, zählt zu den Preisträgern. Ein Dankeschön an alle treuen Kunden, die als Schrot-&-Korn-Leser für uns stimmten.
Die aktuelle Kundeninformation unserer demeter-Bäckerei Märkisches Landbrot ist gestern erschienen. Thematisch dreht es sich um einen neuen Etagenofen, rückblickend um die grüne Woche sowie um ein Sauerkrautbrot in demeter-Qualität. Zum Download wird die Kundeninfo hier angeboten.
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