Mittwoch, 30. Mai 2007
Vor ein paar Wochen drehte ein Team des Senders Vox für die Sendung " Wissenshunger" einen Beitrag, in welchem Ruth Moschner Pralinen aus Biozutaten zubereiten will. Die Zutaten dazu kaufte sie in der Kreuzberger BIO COMPANY und wer wissen möchte, ob es gelingt, leckere Biopralinen herzustellen, der guckt am 05.06.07 um 18:00 h die Sendung " Wissenhunger" auf Vox!
Dienstag, 29. Mai 2007
 Auch wenn das Richtfest in Postdam in der Schiffbauergasse 4B schon ein paar Tage her ist, so möchten wir Ihnen ein paar Fotos nicht vorenthalten und uns nachträglich auch im Namen der anwesenden Handwerker bei unserem Shoppartner, der Biofleischerei Feindura, herzlich für das tolle Buffett an diesem Tage bedanken!
Montag, 28. Mai 2007
Im altehrwürdigen Alt-Tempelhof erwartet Sie ab Ende August die BIO COMPANY Nummer 12! Der wunderschöne, beinahe dörfliche Charakter dieser neuen Adresse unterstreicht unser Motto, "...ein Stück Land in die Stadt zu bringen..."! Diesen Standort fanden wir mit Hilfe eines Kunden, dem wir gern die 200,00-Euro-Prämie zuschickten.
Sonntag, 27. Mai 2007
...bei hoffentlich strahlendem Sonnenschein wünscht Ihnen allen aus vollem Herzen das gesamte Team der BIO COMPANY!
Samstag, 26. Mai 2007
Auch wenn die Bauarbeiten bereits weiter vortgeschritten sind - in diesen herrlichen Gewölben erwartet Sie die 11. BIO COMPANY am Hackeschen Markt, direkt Ecke Dircksenstraße in den S-Bahnbögen 145 - 147! Wir eröffnen diesen Biosupermarkt am 15. Juni 2007 und heißen Sie schon jetzt herzlich willkommen!
Freitag, 25. Mai 2007
Obst und Gemüse in allen BIO COMPANYs von Freitag, 25.05.07 - Freitag, 01.06.07Spanische Wassermelone, CRAE, HKl. 2 - 1,99 Euro/ kg Spanische Roma-Cherry-Tomaten, CRAE, HKl. 2 - 1,39 Euro/ 250-g-Schale Spanische Zucchini, CRAE, HKl. 2 - 2,79 Euro/ kg Italienische Landgurken, IFOAM, HKl. 2 - 1,79 Euro/ kg Fleisch- und Wurstangebote unseres Shoppartners Biofleischerei Feindura GmbH von Donnerstag, 24.05.07 - Mittwoch, 30.05.07Putenhüftsteak HKl. A (mariniert), EU-Bio - 1,49 Euro/ 100 g Lammkotelett in Kräutermarinade, EU-Bio - 2,99 Euro/ 100 g Original italienischer Kräuterkochschinken, EU-Bio - 2,69 Euro/ 100 g Bauernlandschinken, EU-Bio - 2,99 Euro/ 100 g Geflügel-Rostbratwurst, EU-Bio - 1,65 Euro/ 100 g Rostbratwurst, EU-Bio - 1,65 Euro/ 100 g Lammbratwurst, EU-Bio - 1,65 Euro/ 100 g Lammschinken, EU-Bio - 3,99 Euro/ 100 g Lamm-Minis, EU-Bio - 1,99 Euro/ Paar Lamm-Salami (Stange), EU-Bio - 3,25 Euro/ 100 g
Dauerangebote bis auf Widerruf
Salame Cacciatore, EU-Bio - 3,25 Euro/ 100 g Salame Finocchietta, EU-Bio - 3,45 Euro/ 100 g Paprika- und Pistazienmortadella, EU-Bio - 1,35 Euro/ 100 g
* Nicht in der BIO COMPANY Braunschweig. Alle Preise inkl. Mehrwertsteuer. Angebote, solange Vorrat reicht. Änderungen, Irrtümer, Übertragungs- und Druckfehler vorbehalten.
Donnerstag, 24. Mai 2007
Die junge Reporterin Carla, die ihre 3. Reportage gestern bei uns drehte, wußte durch gezieltes Nachfragen und Charme unsere Kunden zu beeindrucken. Thema der Reportage war der Klimawandel ( wir berichteten). Vor der Arbeit in unserem Biosupermarkt befragte Carla Herrn Gabriel im Umweltministerium! Was er wissen mußte, was er sagte, darüber schwieg sich die Reporterin verschmitzt lächelnd aus und verwies auf die Sendung in 2 Wochen. So ganz nebenher erfuhr ich, daß man Wasser im Volumen von 6.000 olympischen Schwimbecken sparen könnte, wenn alle Deutschen frühmorgens beim Zähneputzen den Wasserhahn schließen würden. Sagenhaft! Die Sendung läuft am Mittwoch, 06.06.07, nach 20:00 h im Kinderkanal.
Mittwoch, 23. Mai 2007
Naturkost.de, das Info-Medium für alle, die Bio mögen, hat ein Wiki ins Leben gerufen. Wenn man bedenkt, wie schnell sich die Wikipedia zum größten Online-Lexikon entwickelte, steht dem Naturkost-Wiki wohl eine große Zukunft bevor! Machen Sie mit! Werden Sie Autor und schreiben Sie selbst neue Artikel, ändern, verbessern vorhandene Artikel rund um das Thema Bioprodukte, Ernährung, Naturkost.
Dienstag, 22. Mai 2007
Morgen wird uns ein im wahrsten Sinne des Wortes kleines Reporterteam in Friedenau besuchen und kluge Fragen an unsere Kunden stellen. Die jungen Reporter kommen vom Kika, dem Kinderkanal. Interessante Fragen sollen gestellt werden: - Rettet BIO-Milch das Klima?
- Schätzen sie, wieviel Energie verbrauchen Tomaten aus dem Gewächshaus im Vergleich zu Freilandtomaten?
- Wie kocht man klimabewußt?
Na, wissen Sie´s  ?
Montag, 21. Mai 2007
Ab 2008 wird es im Innenstadtbereich der Hauptstadt eine Umweltzone geben. Geplant ist bisher, Autos ohne Kat komplett draußen zu lassen. Warum das auch so bleiben und nicht aufgeweicht werden sollte, erklärt der BUND auf seiner Webseite. Über die zukünftige Umweltzone informiert auch die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz. Auf deren Webseite erfahren Sie alles über den Luftreinhalte- und Aktionsplan der Hauptstadt bis zum Jahre 2010.
Freitag, 18. Mai 2007
Obst und Gemüse in allen BIO COMPANYs von Freitag, 18.05.07 - Freitag, 25.05.07Regionaler Rhabarber, demeter/ Bioland, ohne HKl. - 2,99 Euro/ kg Deutscher Rettich im Bund, weiß und rot, Bioland, ohne HKl. - 1,99 Euro/ Bund Spanische Tomaten, CRAE, HKl. 2 - 2,39 Euro/ kg Spanische Salatgurken, CRAE, HKl. 2 - 1,49 Euro/ Stück Fleisch- und Wurstangebote unseres Shoppartners Biofleischerei Feindura GmbH von Donnerstag, 17.05.07 - Mittwoch, 23.05.07Putenhüftsteak Hkl A (mariniert), EU-Bio - 1,49 Euro/ 100 g Schweine-Nacken-Steak (frisch oder mariniert), EU-Bio - 1,19 Euro/ 100 g Rinderfilet*, EU-Bio - 3,99 Euro/ 100 g Entenbrustfilet, EU-Bio - 1,89 Euro/ 100 g Kochschinken, EU-Bio - 2,45 Euro/ 100 g Bauernlandschinken, EU-Bio - 2,99 Euro/ 100 g Geflügelleber-Paté, EU-Bio - 1,99 Euro/ 100 g Geflügel-Rostbratwurst, EU-Bio - 1,65 Euro/ 100 g Rostbratwurst, EU-Bio - 1,65 Euro/ 100 g Lammbratwurst, EU-Bio - 1,65 Euro/ 100 g
Dauerangebote bis auf Widerruf
Salame Cacciatore, EU-Bio - 3,25 Euro/ 100 g Salame Finocchietta, EU-Bio - 3,45 Euro/ 100 g Paprika- und Pistazienmortadella, EU-Bio - 1,35 Euro/ 100 g
* Nicht in der BIO COMPANY Braunschweig. Alle Preise inkl. Mehrwertsteuer. Angebote, solange Vorrat reicht. Änderungen, Irrtümer, Übertragungs- und Druckfehler vorbehalten.
Dienstag, 15. Mai 2007
Zum jetzt vorliegenden Entwurf äußerte sich der BÖLW mit einer Pressemitteilung, die alles enthält, was man auch als Biohändler dazu sagen muss. Wir wollen Ihnen diese Pressemitteilung nicht vorenthalten und veröffentlichen Sie im vollen Wortlaut: "Seehofer verspielt Vertrauen von Verbrauchern und Landwirten BÖLW: Gentechnikgesetz-Entwurf richtet sich gegen Unternehmen, die ohne Gentechnik arbeiten Berlin, 8. Mai 2007. "Für uns hat er seine Glaubwürdigkeit verloren", geht Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft hart mit Minister Seehofer ins Gericht: In zahlreichen Gesprächen mit Landwirten und Lebensmittelverarbeitern, die ohne Gentechnik arbeiten, zeigte Minister Seehofer nicht nur Verständnis für deren Anliegen, sondern äußerte selbst große Bedenken gegenüber der Agro-Gentechnik. Gerade die Probleme von Bio-Unternehmen erkannte der Minister im Gespräch an und versprach, diese bei der Novellierung des Gentechnikgesetzes zu beachten. Doch nichts von alledem: "Jeder Schritt, vom Entwurf des Eckpunktepapiers, über das Eckpunktepapier selbst bis hin zum jetzt vorliegenden Gesetzentwurf verschlechtert die Situation für Unternehmen, die ohne Gentechnik arbeiten und damit auch für den Verbraucher", so Löwenstein. "Es bleibt nur eine Bewertung: Seehofer ist vor der Agro-Gentechnik-Industrie und den Gentechnik-Befürworten in der Union eingeknickt.“ Um innerparteilichem Streit aus dem Weg zu gehen, stellt er eigene Ambitionen über sachlich notwendige Entscheidungen. Damit gefährdet er mit der Bio-Branche nicht nur einen nachhaltigen und boomenden Wirtschaftszweig, er richtet sich auch gegen die Mehrzahl der Verbraucher. „Auf der Grünen Woche 2006 versprach Seehofer, er wolle sich nicht an seinen Worten, sondern an seinen Taten messen lassen. Sollte der jetzt vorliegende Entwurf am Ende das neue Gentechnikgesetz werden, könne man die Bilanz nur verheerend nennen“, meinte der BÖLW-Vorsitzende. Man müsse nun gespannt sein, ob die SPD zu ihrem Wort steht, ein solches Gentechnikgesetz abzulehnen. Denn schließlich habe die SPD genau dort Kritik am „Eckpunktepapier“ zum Gentechnikgesetz geäußert, wo auch die Ökologische Lebensmittelwirtschaft Änderungsbedarf festgestellt hatte. 2000 Zeichen Abdruck honorarfrei, um ein Belegexemplar wird gebeten Ansprechpartner: Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Tel. 0171/3035686, Peter Röhrig, Tel 0160/96459951" Damit verständlich wird, welche Punkte im Detail kritikwürdig sind, veröffentlichte der BÖLW eine Anlage, aus der die "kritischen Feinheiten" sehr deutlich hervorgehen:"1. Private Vereinbarungen sollen Schutzvorschriften außer Kraft setzen. Im Entwurf heißt es im Bezug auf das Koexistenzgebot: der Gentech-Anwender „braucht diese Pflicht hinsichtlich der in § 1 Nr. 2 genannten Belange gegenüber einem anderen insoweit nicht zu beachten, als dieser durch Vereinbarung mit ihm auf seinen Schutz verzichtet ….“ Damit würde völlig undurchsichtig, wo welche Schutzmaßnahmen eingehalten werden. Da die kontaminierte Ware der Nachbarn sowohl in den Warenstrom geraten, als auch wieder zur Aussaat kommen kann, würde das Gebot der Rückverfolgbarkeit und Transparenz damit außer Kraft gesetzt.
2. Die Haftung soll deutlich eingeschränkt werden. Eigentlich soll am 10. Mai ein Expertengespräch mit Juristen im BMELV klären, wie die Haftung zu regeln ist. Ergebnisoffenheit ist aber Fehlanzeige. Schon jetzt finden sich im vorgelegten Gesetzesentwurf Festlegungen, die zeigen, wo die Reise hingehen soll: Beschränkung auf Schadensfälle mit einer Kontamination über 0,9%. Für alle Folgeschäden, die über die reine Minderung des Produktwertes hinausgehen, soll keine Haftung mehr gelten.
Auf diese Weise würden die Geschädigten ausgerechnet in den Fällen auf ihrem Schaden sitzen bleiben, wo deren Eintreten am Wahrscheinlichsten ist.
3. Die Überwachung von Kontaminationen soll der Geschädigte zahlen. Das Gesetz regelt nicht, dass Kosten für Probennahme und Analyse zur Überwachung von Auskreuzungen in jedem Fall den Gentechnik-Anbauern angelastet werden.
Damit würden Bauern, die ohne Gentechnik arbeiten, einen erheblichen Teil ihres Ertrages für die Finanzierung des "Monitoring" ausgeben müssen, das notwendig ist, um zu klären, ob es zu Kontaminationen gekommen ist.
4. Transparenz abschaffen, Bürokratie aufbauen: Standortregister soll eingeschränkt werden. Künftig soll nur noch „die Postleitzahl, die Gemeinde und die Gemarkung der Freisetzungs- oder Anbaufläche sowie deren Größe“ öffentlich zugänglich sein. Um mehr zu erfahren, muss man einen erheblichen bürokratischen Aufwand in Gang setzen und ist dem Gutdünken des zuständigen Beamten ausgesetzt, der entscheiden darf, ob man Zugang zu den Daten hat.
Auf diese Weise würde jeder Landwirt und jeder Käufer landwirtschaftlicher Rohwaren im Dunkeln tappen – denn er wüsste niemals definitiv, ob seine Flächen bzw. Produkte wirklich außerhalb der Reichweite von Kontaminationen ist. Damit würde Misstrauen unter den Landwirten gesät und die Bürokratie ausgeweitet."
Samstag, 12. Mai 2007
...doch manchmal ein Eichhörnchen. Gentechnik ist grundsätzlich bei biologischen Lebensmitteln ausgeschlossen, daß regelt bereits die EU-Ökoverordnung als kleinster gemeinsamer Nenner der Bioproduzenten. Nun aber kommts: Im Rahmen der Revision der EU-Ökoverordnung, die 2009 fertig sein soll, möchte der Agrarministerrat Ausnahmen für Lebens- und Futtermittelzusatzstoffe zulassen. Dazu gab der BÖLW folgende Pressemitteilung heraus, die wir hier gern veröffentlichen: "BÖLW: Keine Gentechnik in Bio-Lebensmitteln durch die Hintertür Berlin, 4. Mai 2007. Bio-Lebensmittel werden gesetzlich garantiert ohne Gentechnik hergestellt. Im Rahmen der Revision der EU-Öko-Verordnung plant der Agrarministerrat, künftig Ausnahmen für Lebens- und Futtermittelzusatzstoffe zuzulassen, sollten diese nicht mehr gentechnisch unverändert verfügbar sein. Der BÖLW wendet sich in aller Schärfe gegen dieses Vorhaben und fordert den Agrarministerrat auf, den entsprechenden Artikel ersatzlos zu streichen. „Angesichts einer hervorragend funktionierenden Praxis der Lebens- und Futtermittelerzeugung ohne Gentechnik, wäre diese Regelung nicht nur völlig überflüssig sondern auch kontraproduktiv“, so Alexander Gerber, Geschäftsführer des BÖLW. Denn damit könnte Gentechnik durch die Hintertür in Bio-Produkte kommen und es wäre nicht mehr in jedem Fall sicher gestellt, dass alle Zutaten ohne Gentechnik hergestellt sein müssten. Das widerspräche nicht nur den Prinzipien der Ökologischen Lebensmittelwirtschaft, sondern auch den Erwartungen der Verbraucher. „Soll der Bio-Markt nicht gefährdet werden, muss sich der Verbraucher auch künftig darauf verlassen können, dass Bio-Lebensmittel immer ohne Gentechnik hergestellt werden“, so Gerber. 1254 Zeichen Abdruck honorarfrei um ein Belegexemplar wird gebeten Ansprechpartner: Dr. Alexander Gerber, Tel. 0176.24050949" Immer noch sind ca. 75 % der Deutschen gegen Genfood auf den Tellern. Deshalb: Keine Genmanipulationen in die Lebensmittel, auch nicht durch die Hintertür!
Freitag, 11. Mai 2007
Die regionalen Bioprodukte haben jetzt ausgiebige Saison, das merkt man auch an unseren Angeboten: Obst und Gemüse in allen BIO COMPANYs von Freitag, 11.05.07 - Freitag, 18.05.07Regionaler Rucola, demeter, ohne HKl. - 1,69 Euro/ 125-g-Schale Regionaler Rhabarber, demeter/ Bioland, ohne HKl. - 2,99 Euro/ kg Deutscher Rettich im Bund, weiß und rot, Bioland, ohne HKl. - 1,99 Euro/ Bund Israelische Avocado, Biotop, HKl. 2 - 0,99 Euro/ Stück Fleisch- und Wurstangebote unseres Shoppartners Biofleischerei Feindura GmbH von Donnerstag, 10.05.07 - Mittwoch, 16.05.07Putenhüftsteak Hkl A (mariniert), EU-Bio - 1,49 Euro/ 100 g Schweine-Nacken-Steak (frisch oder mariniert), EU-Bio - 1,19 Euro/ 100 g Rinderbraten*, EU-Bio - 1,99 Euro/ 100 g Rindergulasch aus der Kugel*, EU-Bio - 1,99 Euro/ 100 g Kochschinken, EU-Bio - 2,45 Euro/ 100 g Bauernlandschinken, EU-Bio - 2,99 Euro/ 100 g Geflügelleber-Paté*, EU-Bio - 1,99 Euro/ 100 g Geflügel Rostbratwurst, EU-Bio - 1,65 Euro/ 100 g Rostbratwurst, EU-Bio - 1,65 Euro/ 100 g
Dauerangebote bis auf Widerruf
Salame Cacciatore, EU-Bio - 3,25 Euro/ 100 g Salame Finocchietta, EU-Bio - 3,45 Euro/ 100 g Paprika- und Pistazienmortadella, EU-Bio - 1,35 Euro/ 100 g
* Nicht in der BIO COMPANY Braunschweig. Alle Preise inkl. Mehrwertsteuer. Angebote, solange Vorrat reicht. Änderungen, Irrtümer, Übertragungs- und Druckfehler vorbehalten.
Donnerstag, 10. Mai 2007
Dieser Tage fiel mir ein interessantes Buch in die Hände: Leben ohne Diät - schlank mit Genuss durch Biolebensmittel oder wie manipulierte Nahrung zu Übergewicht führt. So lauten Titel und Untertitel dieses Buches, dessen Inhalt mir aus dem Herzen spricht. Der Autor Horst Klier schreibt ganz klar, daß niemand mit seinen Entdeckungen und Ratschlägen in zwei Wochen fünf Kilo abnehmen wird. Aber er beschreibt den natürlichen Mechanismus zur Gewichtsregulierung, die durch industrialisierte Lebensmittel nicht mehr vorhandene "normale" Appetitssteuerung. Herr Klier war selbst stark übergewichtig und stellte mit seiner Frau nach der Geburt seines Sohnes auf biologische Ernährung um. Was er dadurch entdeckte, das lesen Sie in seinem Buch, welches ich als mögliche Alternative auf dem Weg zum Normalgewicht gern empfehle. Der Klappentext:
"Wer dick ist, kann nichts dafür. Dieses Buch belegt, wie Zusatzstoffe im Essen dick machen und zeigt, auf was man achten sollte, um abzunehmen. Ziel ist es dabei nicht, dem Symptom Übergewicht mit einer Diät zu begegnen, sondern vielmehr die Ursache für den gestörten Appetit zu finden.
Bei der richtigen Ernährung kommt es nicht so sehr auf die Auswahl zwischen Fett, Eiweiß oder Kohlehydrat an. Wichtig ist vielmehr, ob es echte Nahrungsmittel sind oder ob es sich um billig hergestellte Doppelgänger aus der Industrie handelt. Nur mit natürlicher Nahrung kann der Körper richtig umgehen und der menschliche Appetit funktionieren. Denn der Körper weiß mit Hilfe eines gesunden Appetits, welche Nährstoffe ihm grade fehlen, und entwickelt ein Verlangen nach Lebensmitteln, die enthalten, was er braucht. Industrielle Lebensmittel hebeln diesen natürlichen Mechanismus aus. Der Ratgeber zeigt, wie gut die menschliche Steuerung zur Nahrungsaufnahme wirklich funktioniert und auf was übergewichtige Menschen achten sollten." Die Aussagen des Buches (auch die hier zitierten) sind Meinungen, Ansichten und Erfahrungen des Autors Horst Klier und nicht der BIO COMPANY. Gesunder Menschenverstand allerdings sowie eigenes Ausprobieren durch Sie lassen Sie die Plausibilität des Buchinhaltes erfahren. Weitere Informationen finden Sie unter www.leben-ohne-diaet.de. Das Buch wurde von Herrn Klier ohne Verlag unter einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht, d. h., niemand verdient am Verkauf oder der Werbung für das Buch dicke Provisionen. Jetzt aber viel Spaß bei der Lektüre! Sollten Sie ebensolche positiven Erfahrungen wie Herr Klier machen, dann schreiben Sie uns doch!
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