Montag, 30. Juni 2008
So ist das manchmal mit den Namensvettern - man trifft sich ;-) - in der Zehlendorfer BIO COMPANY und am Hackeschen Markt gibt es ab sofort richtige Bioshirts von der Bioshirt-Company. Die Shirts sind aus 100% Bio-Baumwolle und mit Bio Farben bedruckt und unter fairen und menschenwürdigen Produktionsbedingungen ( Zitat Website) hergestellt worden. Selbst die Verpackung, ein kleiner Stoffbeutel, ist ein 100% Recycling-Produkt. Im Moment haben wir die weiße Damenkollektion in den Größen S, M, L und XL sowie die weiße Kinderkollektion in den Größen 86 bis 116 zum Preis von 27,95 €/ Shirt.
Samstag, 28. Juni 2008
Jasmin präsentiert heute wieder ein Rezept mit unseren "alten" Salaten
Salat mit Wiener Maidivi - für 4 Personen
3 Kopf Wiener Maidivi 250g Erbsen (tiefgekühlt), 3 Knoblauchzehen, 1 große Zwiebel 2 El Mehl, 3 El Butter, 3 El Petersille 0,15 l Milch, 0,25 l Gemüsesuppe 1 Prise Muskat, Salz, Pfeffer
Und so bereiten Sie zu:
Blätter zerteilen, kurz blanchieren, kalt abspülen und gut ausdrücken. Fein gehackte Zwiebeln in der Butter kurz anschwitzen, mit Mehl bestäuben und unter ständigen Rühren die Milch hinzufügen.
Die ausgedrückten Salatblätter fein schneiden und dazugeben. Alles ca. 10 min kochen lassen, währenddessen immer wieder mit wenig Suppe aufgießen, so dass der Kochsalat die gewünschte Konsistenz hat.
Mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und Muskatnuss würzen. Die Erbsen hinzufügen und mit Petersilie bestreuen.
Tip: Salate wie die Wiener Maidivi sind traditionelle und fast vergessene Sorten und im Moment exklusiv in unseren Märkten!
Freitag, 27. Juni 2008
Einer der vielen täglichen Newsletter spülte mir gestern die Pressemeldung der KKH ins Postfach. Da kann man schon drüber nachdenken, oder? Ich zitiere mal: "KKH: Klinikaufenthalte wegen falscher Ernährung und Übergewicht steigen Für Ampelkennzeichnung und gegen Werbung für Kindernahrung
Hannover (ots) - Die fatalen Folgen von Übergewicht und Bewegungsarmut kosten das deutsche Gesundheitswesen jährlich Milliarden Euro. Eine Analyse der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) hat ergeben, dass 2007 in Deutschland rund 36.000 Menschen wegen Fehlernährung stationär behandelt wurden. 2006 waren es noch rund 33.000. Dies ist ein Anstieg um 7,3 Prozent. Gleichzeitig leiden schon 30 von tausend 13-jährigen Kindern unter krankhaftem Übergewicht, wie KKH-Daten zeigen.
...
Internationale Studien belegen schon seit Jahren den Zusammenhang zwischen dem Konsum von Süßwaren sowie Lebensmitteln und Werbespots. "Wenn Appelle an die freiwillige Selbstkontrolle der Wirtschaft nicht weiterhelfen, muss die Politik handeln", so Kailuweit. Lebensmittelwerbung für die Zielgruppe Kinder sei fehl am Platz. Kailuweit: "In England und einigen skandinavischen Ländern sind Nahrungsmittelspots im Kinderprogramm längst verboten. Wieso kriegen wir das in Deutschland nicht hin?"
Pressekontakt:
Kaufmännische Krankenkasse (KKH) Pressesprecherin: Daniela Friedrich Karl-Wiechert-Allee 61 30625 Hannover Telefon 0511 2802-1610 Fax 0511 2802-1699 E-Mail: presse@kkh.de Internet: www.kkh.de" Wenn ich dann noch überlege, in wievielen Süssigkeiten Alkohol verarbeitet wird...
Donnerstag, 26. Juni 2008
Zum Forschungsprojekt der Humboldt-Uni und des VERN über die Rekultivierung alter Salatsorten ( wir berichteten) trafen sich heute im Institut für Gartenbauwissenschaften die Akteure mit der Presse, um den aktuellen Sachstand zu erörtern. Vergangene Woche gab es in unseren Märkten die Rehzunge, diese Woche machen Sie mit der Wiener Maidivi Bekanntschaft und nächste Woche bekommen Sie die Chinesische Keule  ... Der Biolandhof Zielke bei Görlsdorf beliefert als Landwirt und engagierter Salatfan unsere Berliner Märkte mit diesen Salaten. Wir sind sehr gespannt auf Ihre Meinung zu diesen Salaten, verlosen wir doch 3 Einkaufsgutscheine á 10 Euro unter Ihren Zuschriften ( redaktion@biocompany.de) mit Meinung oder Darstellung Ihrer Salatvarianten... Wir durften die Chinesische Keule in 2 Varianten verkosten, einmal als gekochten Salat und einmal als rohen Salat. Wenn man diesen Salat ißt, dann weiß man, warum er im Untertitel "Lieblicher Spargelsalat" genannt wird. Im Grunde sind solche Sorten ein "MUSS" für Leute, die gern und experimentierfreudig kochen - denn die alten Salatsorten sind selten zu bekommen und eine Einmaligkeit auf dem Tisch.
Dienstag, 24. Juni 2008
Als Sponsor des Berliner Friedenslaufes kommen wir am anschließend stattfindenden 7. Berliner Berliner Firmenlauf wieder mal nicht vorbei  . Dieses Jahr treten wir mit 34 Läuferinnen und Läufern der BIO COMPANY an - mal sehen, wie wir abschneiden... Sind Sie auch dabei?
Montag, 23. Juni 2008
 Zum Langen Tag der Stadtnatur findet am 05.07.08 in der Friedrichshainer BIO COMPANY um 18:00 eine Veranstaltung unter dem Motto " Artenschutz an der Ladentheke" statt. Die Führung dazu übernimmt Michael Wimmer von der Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg. Dazu die Webseite der Stiftung Naturschutz: "Was ist eigentlich ökologischer Landbau? Was sind seine Kriterien, seine Voraussetzungen, seine Vorzüge? Sachkundige Antwort auf diese und andere Fragen zu Herstellung, Verkauf und Konsum biologischer Produkte gibt der Gründer und Geschäftsführer der FÖL, Michael Wimmer. Nutzen Sie die Gelegenheit einer Führung durch die Filiale der Bio Company in Friedrichshain und erfahren Sie mehr über die Besonderheiten von Bio-Einkaufsstätten." Sie sind herzlich eingeladen - und natürlich - einiges aus dem Ökolandbau können Sie direkt an diesem Abend probieren!
Samstag, 21. Juni 2008
Jasmin präsentiert heute ein Rezept mit unseren "alten" Salaten
Salat mit Rehzunge - für 4 Personen
1 Salat Rehzunge 1 rote Paprika, 1 mittelgroßer Kohlrabi, 1 Schale Kresse 150g Walnüsse 2 Esslöffel Balsamico Essig, 3 Esslöffel Sonnenblumenöl 1 Messerspitze Muskatnuss, schwarzer Pfeffer und Salz
Und so bereiten Sie zu:
Die Paprika und den Kohlrabi in kleine Würfel schneiden und in Öl andünsten. Den Salat waschen, grob schneiden und hinzufügen.
Essig und Öl verrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
Die Walnüsse in einer ungeölten Pfanne vorsichtig rösten und dann zusammen mit der Kresse über dem Salat verteilen.
Tip: Salate wie die Rehzunge sind traditionelle und fast vergessene Sorten und im Moment exklusiv in unseren Märkten!
Freitag, 20. Juni 2008
 Zum Langen Tag der Stadtnatur liegen in all unseren Märkten die Broschüren aus. Bei über 400 Veranstaltungen an rund 140 Orten in der Stadt hat man ja wahrlich die Qual der Wahl. Genug Stoff, um mit den Kindern oder auch einfach nur für sich selbst ein Wochenende einmal anders zu verbringen, birgt diese Veranstaltung, die sich über 26 Stunden am 05. und 06. Juli hinzieht. Wer keine Broschüre hat oder einfach mal im Programm schnökern möchte, der klickt hier. Für jeden Stadtteil Berlins finden sich die einzelnen Veranstaltungen wohl sortiert. Und die Tickets? Die nehmen Sie bei Ihrem nächsten Einkauf in Ihrer BIO COMPANY an der Kasse mit. Weitere Beiträge dazu in unserem Weblog:Warum Tickets vorher kaufen?Preise für Tickets
Mittwoch, 18. Juni 2008
Sortenvielfalt und traditioneller Anbau von fast vergessenen Pflantensorten ist selten geworden. Diesem Thema hat sich aber der Verein zur Erhaltung und Rekultivierung von Nutzpflanzen in Brandenburg ( VERN e.V.) und die Arbeitsgruppe Produktqualität/ Qualitätssicherung am Institut für Gartenbauwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin verschrieben. Was ihnen fehlte, war ein Landwirt, der sich bereit erklärte, alte Salatsorten zu züchten sowie ein Händler, der diese Sorten in seinen Märkten anbietet. So schlossen wir uns gemeinsam mit dem Bioland-Hof Zielke dem Projekt an und das Ergebnis kann sich sehen lassen: In Kürze finden Sie in allen BIO COMPANY Märkten alte Salatsorten wie die Rehzunge, Wiener Maidivi oder die Chinesische Keule: Warum ist der Erhalt alter Kultur- und Nutzpflanzen so wichtig? VERN e.V. gibt darauf folgende Antworten: - Die konventionelle Landwirtschaft orientiert sich an Hochleistungssorten.
- Die genetische Veramung nimmt ihren Fortgang.
- Qualitätskriterien in der Züchtung sind auf Intensivanbau ausgerichtet.
Wir freuen uns, wenn Sie diese Einmaligkeiten in Ihrer Salatküche in den nächsten Tagen und Wochen einfach mal ausprobieren und vielleicht schreiben Sie uns, was Sie aus den Salaten gemacht haben? Die interessantesten 3 Kreationen prämieren wir mit einem Einkaufsgutschein über 10,00 Euro.
Samstag, 14. Juni 2008
Jasmin präsentiert heute: Brathähnchen mit Oliven und Kapern
Für 4-6 Personen
1 Brathähnchen, 1 Zitrone, 2 Knoblauchzehen 1 Bund glatte Petersilie, 1 Bund Rosmarin, 2 EL Kapern 2 eingelegte Sardellenfilets, 50g schwarze Oliven ohne Stein 2 EL Tomatenmark, 0,2l trockener Weißwein (oder Geflügelbrühe), 6 EL Olivenöl 1 El schwarze Pfefferkörner, 2 El Salz
Und so bereiten Sie zu:
Brathähnchen in 6 Teile zerlegen. In einem Mörser Knoblauchzehen, Rosmarin und Pfefferkörner zerstoßen. Ein Drittel des Olivenöls, Salz und fein abgeriebene Zitronenschale untermischen. Die Hähnchenteile damit einreiben und abgedeckt 30 Min. durchziehen lassen...
In einer großen Pfanne das restliche Olivenöl erhitzen und die Hähnchenstücke darin knusprig braten. Zitronensaft mit Tomatenmark und Weißwein verrühren, angießen. 15–20 Min. schmoren. Sardellenfilets abspülen, abtrocknen und fein hacken. Oliven halbieren und zusammen mit Kapern noch 5 Min. mitgaren.
Die Sauce abschmecken und mit Petersilie bestreuen. Dazu passt am besten Weissbrot!
Donnerstag, 12. Juni 2008
Am Wochenende steigt das schon traditionelle Hoffest von Gut Schmerwitz. Samstag und Sonntag von jeweils 11-18 Uhr können Sie sich auf entspannte Art die Zeit im Grünen vertreiben - bleibt nur zu hoffen, daß das Wetter nun auch noch ein paar Tage aushält. Der Biobetrieb präsentiert Ihnen einen Handwerker- und Bauernmarkt und serviert gutseigene oder auch Produkte aus der Region. Bei den stündlichen Feldrundfahrten mit dem Traktor gibt es ökologischen Landbau zum Anfassen...
Mittwoch, 11. Juni 2008
 Ein Ticket zum Langen Tag der Stadtnatur bei uns im Vorverkauf zu erwerben, ist wichtig, weil - Sie dann an den Abendkassen nicht warten müssen - manche Veranstaltungen mit begrenzter Teilnehmerzahl stattfinden - Sie sich bei den in Punkt 2 genannten Veranstaltungen mit Ihrer Ticketnummer anmelden müssen Ein Wochenende einmal anders erleben - in die grünen Ecken Berlins schauen und entdecken, was Berlin außer der Moderne noch soooo anziehend macht - dafür gibt es am 05. und 06. Juli den Langen Tag der Stadtnatur!
Dienstag, 10. Juni 2008
Hochinteressante Antworten auf Fragen zum Thema Schmeckt Bio anders? veröffentlichte heute das Presseforum Biobranche. Lesen Sie selbst: "Schmeckt Bio anders?
Interview mit Kirsten Buchecker, Projektleiterin am Sensoriklabor im ttz Bremerhaven
Was gut schmeckt, wird gern wieder gekauft. Für viele Menschen steht insbesondere Bio für Genuss und ursprünglichen Geschmack. Neukunden stellen aber oft fest, dass das Bio-Sonnenblumenöl oder der Bio-Erdbeerjoghurt beim ersten Versuch anders schmecken als gewohnt. Warum das so sein kann, erklärt Kirsten Buchecker vom Sensoriklabor im Technologie-Transfer-Zentrum (ttz) Bremerhaven in einem Interview für das PresseForum BioBranche mit Katja Niedzwezky vom Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) Herstellung und Handel e.V.
Frau Buchecker, schmeckt Bio anders? Ja, Bio kann anders schmecken. Das hängt davon ab, für welchen Markt ein Bio-Lebensmittel produziert wird. Es gibt den Ansatz, dass Bio konventionellen Produkten „nachgebaut“ wird, dann schmeckt es nicht anders. Wenn Produkte aber bewusst anders, zum Beispiel nach den Richtlinien der Bio-Verbände hergestellt werden, dann schmecken sie auch anders, weil viel weniger Zusatzstoffe und andere Herstellungsverfahren zum Einsatz kommen.
Müssen wir den natürlichen Geschmack unserer Lebensmittel erst wieder kennen lernen? Ja, denn die meisten Verbraucher sind an konventionelle Lebensmittel gewöhnt. Schon von Kindesbeinen an kennen sie also Lebensmittel mit Aromen, mit Bergen an Zusatzstoffen, die auch das Mundgefühl beeinflussen. Es ist erwiesen, dass wir Lebensmittel bevorzugen, die wir von klein auf kennen. Entwicklungsgeschichtlich war das eine Schutzfunktion, weil man aus der Erfahrung wusste, welche Speisen verträglich sind.
Warum sollten Kinder mit dem ursprünglichen Geschmack vertraut sein? Viele Kinder essen mit Vorliebe speziell für sie produzierte Joghurts oder Süßwaren, in denen immer Aromen stecken. Aber ein Apfel oder eine Erdbeere haben eben viele wertvolle Bestandteile und sind deutlich gesünder. Wenn Kinder nicht wissen, wie eine echte Erdbeere schmeckt, lehnen sie sie ab und essen lieber zuckerhaltige und aromatisierte Lebensmittel. Die sind aber deutlich ungesünder als die richtige Erdbeere, die viele wertvolle Pflanzenrohstoffe enthält, zum Beispiel Flavonoide.
Wie kann der unverfälschte Geschmack wieder gelernt werden? Es gibt heute Programme, um Kinder wieder daran zu gewöhnen, wie Lebensmittel von Natur aus schmecken. Das ist ein Bildungsauftrag, auch an die Schulen, und dort soll ja nun auch wieder verstärkt Koch-Unterricht angeboten werden. Aber auch die Eltern sind gefragt, die eine Vorbildfunktion haben. Wenn sie immer nur eine Tüte aufschneiden und nie Gemüse selber zubereiten, dann können die Kinder den Geschmack von Gemüse nicht kennen lernen. Es ist natürlich auch Quatsch, Kinder-Lebensmittel herzustellen, die nicht gesundheitsfördernd sind. Viele dieser Produkte sind sehr kalorienhaltig, enthalten viel Fett und dabei keine hochwertigen Öle.
Gibt es Wettbewerbsnachteile für Bio, weil sich Lebensmitteltests an konventionellen Produkten orientieren? Das hängt davon ab, wie die Tester sensorisch geschult worden sind. Wenn sie vom konventionellen Erfahrungshintergrund ausgehen, kann es schon ein Wettbewerbsnachteil sein. Genauso ist es bei glutenfreien Produkten: Die schmecken auch anders als gewohnt, weil zum Beispiel für Nudeln statt Hartweizen Hirse oder Mais verarbeitet wird. Zum Glück wächst das Wissen über Bioprodukte und wie sie schmecken – nicht nur bei den Verbrauchern, sondern auch alle Bewertungsgesellschaften sind inzwischen sensibilisiert.
Wie kann Sensorikwissen im Naturkosthandel eingesetzt werden? Zum einen kann sensorisch geschultes Personal gut beraten und zum anderen die Produkte glaubwürdig beschreiben. Ein Händler kann auch fragen, was ein Kunde möchte, was er lieber mag, und dann etwas Passendes aus dem Sortiment empfehlen. Damit heben Bioläden und Bio-Supermärkte sich gut ab vom Discounter und anderen Einkaufsstätten, wo keine Beratung stattfindet. Gerade bei Bio-Verbrauchern sieht man ja, dass es viele Genusskäufer gibt und der Gesundheitsaspekt zusätzlich eine große Rolle spielt. Und falls ein Bio-Erstkäufer auftaucht, kann man ihn darauf aufmerksam machen, dass das eine oder andere Produkt eben aus bestimmten Gründen anders schmeckt.
Ansprechpartnerin für Rückfragen:
Katja Niedzwezky, Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) Herstellung und Handel e.V. Tel. 030 / 847 12 24-28, Mail: niedzwezky@n-bnn.de
PresseForum BioBranche
Das PresseForum BioBranche wurde im Jahr 2000 von Pressesprecherinnen und Pressesprechern der Naturkost- und Naturwarenbranche als Anlaufstelle für Medienvertreter gegründet. Die Mitglieder im PresseForum sind kompetente Ansprechpartner für Journalisten, bieten Themen- und Expertenlisten, Interviews und O-Töne, Betriebsbesichtigungen und Hintergrundinformationen an."
Samstag, 7. Juni 2008
Jasmin präsentiert heute: Gurkensalat mit Garnelen
Für 4 Personen
200 g Garnelen ohne Schale, 1 Knoblauchzehe, 1 Limette 2 Salatgurken, 1 kleine Chilischote, 1 Frühlingszwiebel, 1 rote Paprika 2 EL Rapsöl 1 EL Apfelessig 2 EL Joghurt Honig, Meersalz und etwas frischen Koriander
Und so bereiten Sie zu:
Garnelen abspülen, trockentupfen. Chili entkernen, Knoblauch schälen und beides fein schneiden. 1 EL Öl erhitzen und die Garnelen, Chili und Knoblauch darin circa 5 Minuten kräftig anbraten. Mit Limettensaft und Essig ablöschen.
Gurken in Scheiben hobeln, Paprika und Frühlingszwiebel klein schneiden. Garnelen mit der Sauce und dem Gurkengemüse vermengen. Restliches Öl, Salz, Joghurt und etwas Honig unterheben. Koriander hacken und über den Salat streuen.
Guten Appetit sagt Ihre Jasmin aus Zehlendorf!
PS.: Salatgurken sind derzeit bei uns für 0,89 €/ Stück im Angebot.
Freitag, 6. Juni 2008
Bundesweit startet am 19.06.08 der Film " Über Wasser" von Udo Maurer. Also kein trockenes Thema. Dazu schreibt Neue Visionen in ihrer Pressemitteilung: "Über Wasser" wirft einen unverstellten Blick auf die veränderten Beziehungen zwischen Mensch und Umwelt. Er greift die Schlagworte unserer Zeit - Umweltkatastrophen, Klimawandel und Globalisierung - auf und macht die komplexen Konsequenzen dieser Phänomene im globalen Zusammenhang verstehbar. Mit seinen eindringlichen Bildern aus unterschiedlichen Weltregionen lädt der Film selbst die, für die Wasser eine Selbstverständlichkeit ist, zum reflektieren ein. Ein guter Tip für den nächsten Kinobesuch, oder?
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