Samstag, 31. Januar 2009
Jessyka präsentiert Ihnen heute mal nix für Topf und Pfanne, sondern was für unterwegs, auf die Faust, für kurz nach dem Sport:
FRÜCHTE-NUSS-MÜSLIRIEGEL - ca. 15 Stück
ZUTATEN
- je 25 g gehackte Mandeln und Sonnenblumenkerne - ca. 125-150 g Trockenobst (z.B. Aprikosen, Rosinen, Pflaumen, Feigen, Datteln) und 1 Apfel - je 50 g Kokosraspeln/ Sesamsamen - 75 g (Dinkel-)Flocken und 75 g Vollkornmehl - 1-2 EL Honig, 250 ml Wasser - je 1 Prise Salz und Zimt
UND SO BEREITEN SIE ZU:
1. Mandeln, Kerne, Samen, kleingehacktes Trockenobst, Kokos und geraspelten Apfel mischen 2. Salz, Zimt und Honig zugeben 3. Mehl mit den Getreideflocken mischen und mit dem Wasser und der Obstmischung zu einem festen Teig kneten 4. auf ein gefettetes Blech streichen und im vorgeheizten Ofen ca. 30 min backen 5. gleich danach in Riegel schneiden und abkühlen lassen
FIT-FAKTOR:
Die Riegel sind ein super Energielieferant und haben einen hohen Mineral -und Ballaststoffgehalt!
TIPP:
Lecker werden die Riegel auch mit getrockneten Bananen oder Erdnüssen.
Donnerstag, 29. Januar 2009
Ab 12. Februar öffnen wir in Hamburg-Rahlstedt die Türen für einen Biosupermarkt, unseren ersten in Hamburg. Im Mai folgt dann der zweite Markt - in St. Georg. Hier der Wegweiser: Wir freuen uns schon auf Sie! In diesem Sinne moinmoin
Dienstag, 27. Januar 2009
Da kann man nun nach dem Futterskandal bei RoBert´s Bio-Geflügel trefflich streiten, ob die Kontrollsysteme im Biobereich funktionieren. Klar, sie funktionieren, denn sie haben den Betrug ans Licht gebracht (auch wir haben die Produkte dieses Herstellers aus dem Sortiment genommen). Knapp 40 Kontrollstellen teilen sich in Deutschland die Arbeit der mindestens 1x jährlich durchzuführenden Kontrollen. Bioland hat angekündigt, diesen Rhythmus zu verdoppeln und mindestens 2mal im Jahr zu überprüfen, ob alles mit rechten Dingen vor sich geht. Und ohne "schönreden" zu wollen: Gegen kriminelle Energie ist kein Kraut gewachsen und auch wir sind gespannt, was die Ermittlungen zum Fall bei RoBert´s am Ende ans Licht bringen. Leichtfertigkeit, die am Ende auch Betrug ist, Geldnot oder was auch immer... Für uns gilt umso mehr, nicht nachlassend immer wieder und immer wieder genau hinzusehen, wo es geht selbst zu kontrollieren und beim leisesten Zweifel nachzuhaken.
Montag, 26. Januar 2009
Also ich find das Klasse. Moinmoin! Immer aufgeweckt, diese Hamburger. Sogar am Abend - Moinmoin. Ab 12. Februar trubeln wir mit mitten im Hamburger Leben. Starten werden wir in Rahlstedt in der Rahlstedter Bahnhofstraße 17. Im Mai freuen wir uns auf die Menschen aus St. Georg: Und noch im Herbst finden Sie uns in der schnuckeligen Einkaufspassage von Bergedorf: Aber auch ansonsten ist Hamburg ziemlich - cool, chic, angenehm, kuschelig, freundlich, sympathisch - wie die Hamburger auch. Moinmoin!
Samstag, 24. Januar 2009
Jessyka präsentiert Ihnen heute:
AVOCADO-GRAPEFRUIT-SALAT mit Hühnchen - für 2 Personen
ZUTATEN
1 Avocado, 1 große Grapefruit, 2 kleine Hähnchenbrustfilets jeweils eine Handvoll Babyspinatblätter einige Blätter Radicchio 1 Chilischote, 1 Knoblauchzehe 4 EL Sojasauce, 2 EL Limettensaft, 1 EL milden Essig, 2 EL Zucker Olivenöl, Meersalz, Pfeffer
UND SO BEREITEN SIE ZU:
1. Grapefruit schälen und filettieren 2. Avovado schälen, entsteinen und in Scheiben schneiden 3. beides auf gewaschenem Spinat und Radicchio anrichten 4. Hähnchenbrust in Olivenöl von beiden Seiten anbraten und mit Meersalz und Pfeffer würzen 5. in Scheiben schneiden und neben dem Salat anrichten 6. aus Sojasauce,Limettensaft,Essig,gehackter Chili und Knoblauch sowie dem Zucker ein Dressing anrühren und über den Salat geben
FIT-FAKTOR:
Grapefruits sind ideale Früchte für Haushalte mit Kindern und Jugendlichen. Die in Saft und Fruchtfleisch enthaltene Folsäure ist wichtigste Wachstumshilfe und Blutbildner für Heranwachsende.
TIPP:
Grapefruits sind bei uns zur Zeit für 1,99 €/ kg im Angebot!
Donnerstag, 22. Januar 2009
So lautet der Titel eines neuen Films über Abgründe und Schattenseiten der konventionellen Nahrungsmittelindustrie. Sind wir uns immer im Klaren, was wir im "normalen" Supermarkt kaufen? Dieser Frage gehen Regisseur Robert Kenner sowie die Buchautoren Michael Pollan und Eric Schlosser nach. Im Flyer zum Film lesen wir: "FOOD, INC. enthüllt das skrupellose Geschäft mit der Gesundheit, die Ausbeutung der Arbeiter und die Zerstörung der Umwelt."
"Wahrer Geschmack ist echt, rein und köstlich, doch der Geschmack der Wahrheit kann bitter sein." Genießen Sie gerade deshalb diesen Film in einem Berlinale Special, dem kulinarischen Kino. Am Sonntag, 08.02.09, von 15:00 - 19:00 erleben Sie Film, Talk, Food - im Friedrichstadtpalast. Es kocht Spitzenkoch Tim Raue und Jörg Thadeusz moderiert. Als Gäste werden Dr. Heinrich Graf von Bassewitz, Gael Garcia Bernal, Dr. Hans Theo Jachmann, Robert Kenner, Renate Künast, Carlo Petrini, Michael Pollan und Eric Schlosser erwartet. Karten sichern Sie sich unter www.berlinale.de. Prospekte und Postkarten erhalten Sie in allen BIO COMPANY Märkten, solange der Vorrat reicht.
Sonntag, 18. Januar 2009
Wie die FÖL von der Grünen Woche berichtete, erhielt die Braumanufaktur Forsthaus Templin vom pro agro Vorsitzenden Manfred Memmert und Minister Woidtke auf der IGW den Marketingpreis 2009 überreicht. Wir gratulieren herzlich! "Die Auszeichnung in der Kategorie "Landtouristische Dienstleistungen" überreichten Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Dietmar Woidke und der pro agro Vorsitzende Manfred Memmert. Sie würdigten damit die Leistungen der beiden Bio-Unternehmer und Braumeister Jörg Kirchhoff und Thomas Köhler, die aus dem Forsthaus am Rand des Templiner Sees ein attraktives Ausflugsziel für die ganze Familie geschaffen haben.
Darüber hinaus werden in der einzigen regionalen Bio-Brauerei, die seit Mai 2007 zum Anbauverband Naturland zählt, verschiedene Sorten Bio-Bier gebraut, die in der angeschlossenen Gastronomie und über den Naturkosthandel erhältlich sind."
Quelle: FÖL Newsletter Blick in die Brauanlage: Verschiedene Biere der Braumanufaktur erhalten Sie in unseren Biosupermärkten.
Samstag, 17. Januar 2009
Jessyka präsentiert Ihnen heute:
MAISKUCHEN MIT TOMATEN - für 4 Personen
ZUTATEN
1,5 l Gemüsebrühe 300 g grober Maisgries 4 große Tomaten 250 g Büffelmozzarella, geriebener Parmesan 1 EL Butter Pesto, Olivenöl
UND SO BEREITEN SIE ZU:
1. Brühe aufkochen und den Gries unter Rühren einstreuen 2. bei schwacher Hitze ca. 15 min quellen lassen und ab und zu umrühren 3. zum Schluß die Butter runterrühren 4. den Gries auf ein gefettetes Blech streichen und mit in Scheiben geschnittenen Tomaten belegen 5. Pesto und Olivenöl nach Bedarf vermischen und über die Tomaten träufeln 6. Mozzarella in Scheiben auf die Tomaten legen und mit halbierten Oliven verzieren 7. zum Schluß den Parmesan drüberstreuen und bei 180 Grad ca. 20-25 min backen
FIT-FAKTOR TOMATE:
Die Tomate ist der perfekte Begleiter in der kalten Jahreszeit - sie kräftigt und schützt alle unsere Schleimhäute, baut unsere Haut wieder auf und das Beste bei dem wenigen Tageslicht: Sie hebt unsere Stimmung und baut uns innerlich auf!
TIPP:
Canarische Tomaten sind bei uns zur Zeit für 1,99 €/ kg im Angebot!
Freitag, 16. Januar 2009
Den wie immer gut geführten Recherchen des BÖLW ist nichts hinzuzufügen, lesen Sie zur aktuellen Entwicklung auf dem Biomarkt und die Rückschlüsse daraus: "Bio gedeiht trotz Wirtschaftskrise – BÖLW präsentiert Bilanz 2008 Berlin, 14.01.2009. Der Handel mit Bio-Lebensmitteln wächst. 2008 legte der Bio-Handelsumsatz in Deutschland um ca. 10% auf jetzt 5,8 Mrd. Euro zu, so die aktuelle Schätzung der ZMP. Damit schwächt sich das Wachstum gegenüber den Vorjahren zwar leicht ab, bleibt aber im fünften Jahr in Folge zweistellig. „Dieses Wachstum zeigt, dass nach wie vor große Potenziale für die Ökologische Lebensmittelwirtschaft bestehen“, so Alexander Gerber, Geschäftsführer des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW). „Die Verbraucher wollen umwelt- und tiergerecht erzeugte und gesunde Produkte. Diese Einstellung werfen sie in wirtschaftlich angespannten Zeiten gerade bei Lebensmitteln nicht einfach über Bord“, so Gerber auf der Bilanz-Pressekonferenz des BÖLW. Vielmehr war zeitweise mangelnde Verfügbarkeit von Produkten wie Möhren, Kartoffeln und Dinkel ein Grund für ein nicht noch stärkeres Wachstum. Zwar stieg im Jahr 2008 die Umstellungsrate bei den Bio-Betrieben, die sich einem Anbauverband des Ökologischen Landbaus anschlossen. Das Wachstum bleibt aber nach wie vor hinter dem Marktwachstum zurück. So wuchs die Zahl der Betriebe um 4,8% (Vorjahr 2,7%) auf 10.410 Bio-Betriebe, die Fläche nahm um 5% (Vorjahr 4,8%) auf 621.038 ha zu. Der BÖLW schätzt, dass 2008 insgesamt – also einschließlich der verbandslosen EU-Betriebe – 19.824 Betriebe 911.385 ha ökologisch bewirtschafteten. „Dabei beobachten wir den Trend, dass sich die leistungsfähigen Betriebe verstärkt den Verbänden des Ökologischen Landbaus anschließen“, zeigt sich Gerber erfreut. „Die Zahlen zeigen, dass die Politik immer noch keine ausreichenden Konsequenzen aus der anhaltend starken Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln gezogen hat: Sie muss sich erheblich mehr für die Ausweitung des ökologischen Landbaus engagieren, damit die Chancen des Bio-Marktes der heimischen Landwirtschaft und Umwelt zugute kommen“, so Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender des BÖLW. Es ist nicht die Aufgabe der Politik, Angebot und Nachfrage in Einklang zu bringen. Sie bekommt mit dem Öko-Landbau aber ein Paket aus einer Hand für Umwelt- und Ressourcenschutz, für Arbeitsplätze auf Bauernhöfen und in der Lebensmittelwirtschaft. Öko-Landbau bietet auch Lösungen für die großen Herausforderungen Klimaschutz und Sicherung der Welternährung. „Die Politik muss daher zumindest Wettbewerbsgleichheit bei der Förderung, der Forschungsförderung und der Zuordnung von Folgekosten zwischen den Anbausystemen herstellen“, so Löwenstein. Das Wachstum des Bio-Marktes geht mit strukturellen Veränderungen im Bio-Fachhandel einher. Den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher folgend, geht der Trend zu den Bio-Supermärkten mit großem Sortiment. So nahm die Zahl der Bio-Supermärkte 2008 um 50 zu, gleichzeitig stagnierte die Gesamtzahl der Bio-Fachmärkte. Die Verkaufsfläche wuchs insgesamt um 36.750 m2. Die kleineren „klassischen“ Bio-Läden stehen vor besonderen Herausforderungen: sie wachsen, weichen oder entwickeln sich zu beratungsstarken Spezialitätengeschäften. Manon Haccius von der Bio-Supermarktkette Alnatura ist sich sicher: „Der Markt bietet für alle Bio-Fachhändler gute Perspektiven, wenn es ihnen gelingt, professionell und beweglich auf die Wünsche ihrer Kunden einzugehen.“ Tanja Barbian Assistentin der Geschäftsführung Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft e.V. (BÖLW) Marienstraße 19-20 10117 Berlin Fon +49 30 28482 300 Fax +49 30 28482 309 barbian@boelw.de, info@boelw.de www.boelw.de www.keine-gentechnik.de"
Donnerstag, 15. Januar 2009
Der Deutschlandfunk beschäftigte sich vor einigen Tagen mit dem Thema, ob in jedem Biomarkt auch immer nur Bio drin ist und kam zu den Feststellungen, daß nicht jeder Biomarkt konsequent Bioartikel anbietet, sondern sich Sortimente beginnen zu vermischen. Dazu positionieren wir uns im Rahmen der Sortimentskontrollen des BNN klar und möchten noch dieses Jahr verabschiedete Sortimentsrichtlinien mit dem erklärten Ziel, 100 % Bio im Nahrungsmittelbereich anzubieten (Ausnahmen dabei natürlich Wasser und Salz). Das interessante Dokument vom BNN können Sie hier komplett lesen (download als pdf-File, 70 kB). Den Berichtsüberblick vom Deutschlandfunk lesen Sie hier. Den Beitrag des Deutschlandfunks mit einem Interview unseres Geschäftsführers Georg Kaiser hören Sie hier.
Mittwoch, 14. Januar 2009
Ab morgen in unseren Märkten direkt zum Probieren: Peruanischer Hochlandkaffee von Altomayo. Für viele von Ihnen dürfte dieser Kaffee "ein alter Bekannter" sein, trinken Sie ihn doch immer, wenn Sie sich für eine Kaffeevariation an unseren Bistrotheken entscheiden. Verkostungstermine finden Sie direkt auf unserer Homepage.
Dienstag, 13. Januar 2009
Ab Freitag eröffnet auf dem Messegelände in Berlin die " Internationale Grüne Woche". Wer sich über regionale Hersteller und Landwirte aus dem Biobereich informieren möchte, besucht die Brandenburg-Halle (Halle 21a) und natürlich die Biohalle (Halle 6.2a). Einen Erlebnisbauernhof und Freizeitangebote auf dem Lande finden Sie in Halle 3.2. Hier dürften insbesondere die Kleinen auf ihre Kosten kommen  ... Eine Liste aller Aussteller finden Sie hier.
Samstag, 10. Januar 2009
Jessyka präsentiert Ihnen heute:
PAPRIKAPESTO - für 4 Personen
4 rote Paprika, 40 g frischen Parmesan 2 Bund Basilikum, 2 Knoblauchzehen 4 EL Pinienkerne 3 EL Olivenöl Meersalz, frischer Pfeffer
UND SO BEREITEN SIE ZU:
1. Paprika waschen und vierteln, auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech bei starker Oberhitze solange grillen, bis die Haut blasen wirft 2. unter nassem Küchenkrepp auskühlen lassen 3. währenddessen die Pinienkerne ohne Fett anrösten 4. nun vorsichtig die Haut von der Paprika abziehen 5. Paprika mit Öl, Pfeffer, Basilikum und den Pinienkernen pürieren 6. salzen und den Parmesan unterheben, eventuell nochmal abschmecken
SCHMECKT-GUT-FAKTOR:
- zu Penne mit Zucchini - als Brotaufstrich zu geröstetem Ciabatta - als Gemüsedipp
TIPP:
Paprika sind bei uns zur Zeit für 3,49 €/ kg im Angebot!
Mittwoch, 7. Januar 2009
Zum ersten Fachtag des Bio-Milchmarktes (veranstaltet von Bioland e.V., Biokreis e. V., BNN Einzelhandel e. V., BNN Herstellung und Handel e. V., demeter e. V., Gäa e. V., Naturland e. V. und dem Verband der Biosupermärkte) wird am 12. Januar 2009 eingeladen. Die nachfolgende Erklärung werden wir als BIO COMPANY natürlich mit unterzeichnen: Erklärung zum Bio-Milchmarkt (Stand 19.12.08) Bio-Milch verdient einen stabilen und fairen Preis Bio-Milchbauern, Bio-Molkereien und der Naturkosthandel übernehmen die unternehmerische Verantwortung für Arbeitsplätze im ländlichen Raum und gestalten damit die regionale Entwicklung. Die von ihnen geschaffenen Werte verdienen einen fairen Preis. Der derzeitige ruinöse Preiskampf im konventionellen Milchmarkt kann langfristig negative Auswirkungen auf das Preisniveau im Bio-Milchmarkt haben. Faire Preise sichern die hohe Bio-Qualität, Preisdumping gefährdet sie. Ein fairer Preis für Bio-Milch orientiert sich immer an der Leistungsfähigkeit aller Teilnehmer einer Wertschöpfungskette. Er berücksichtigt die positiven Auswirkungen auf Natur und Umwelt, bildet sich im fairen Wettbewerb der Marktteilnehmer und verdient Stabilität. Bio-Milch ist ein beliebtes und gesundes Lebensmittel mit einem hohen ernährungsphysiologischem Wert. Milchkühe leben in der ökologischen Landwirtschaft artgerecht und fressen gentechnikfreies Futter. Die Milchviehhaltung ist ein wesentlicher Teil der ökologischen Landwirtschaft, der zudem große Leistungen für den Natur- und Umweltschutz und für den Erhalt der Kulturlandschaft erbringt. So sind ökologisch bewirtschaftete Weiden artenreicher als konventionelle Weiden. Sie prägen gleichzeitig eine Kulturlandschaft mit hohem Freizeitwert für alle Menschen. Unternehmen und Verbraucher tragen gemeinsam die Verantwortung für den Erhalt und Ausbau dieser Werte, welche die Lebensqualität in Deutschland positiv beeinflussen. Die Unterzeichner verfolgen gemeinsam das Ziel, den Markt für Bio-Milch so zu gestalten, dass er Menschen, Tieren und Umwelt nützt. Sie bauen auf ein verantwortungsbewusstes Zusammenwirken von Verbrauchern, Naturkosthandel, Bio-Molkereien und Bio-Bauern und sprechen sich daher trotz steigender Importe von Bio-Milch für stabile Bio-Milchpreise aus. Berlin, den 12. Januar 2009
Samstag, 3. Januar 2009
Jessyka präsentiert heute ihr erstes Rezept. Warum, wieso, weshalb Jessyka die Jasmin ablöste, lesen Sie hier.
EXOTISCHE PASTINAKENSUPPE - für 4 Personen
2 große Pastinaken, 100 g Basmatireis 5 Kartoffeln, 1 Zwiebel, 3 Knoblauchzehen, 1 großen Apfel 400 g Kokosmilch 1,5 l Gemüsebrühe 2 TL Curry, Kurkuma, Pfeffer, Meersalz, Koriander, Petersilie etwas Butter
UND SO BEREITEN SIE ZU:
- Reis nach Anleitung kochen - Kartoffeln und Pastinaken schälen und würfeln - Knoblauch und Zwiebeln hacken und in Butter anschwitzen - Gemüse dazu und mit Curry und Kurkuma würzen - nach 2-3 min Gemüsebrühe und Äpfel dazu tun und ca. 40 min köcheln lassen - pürrieren und Kokosmilch zugeben, mit Salz, Pfeffer und Koriander abschmecken - Reis zugeben, anrichten und mit gehackter Petersilie bestreut servieren
FIT-FAKTOR PASTINAKE:
- Hoher Gehalt an Kalium (gut für die Muskeltätigkeit, reguliert den Blutdruck und Herzschlag) - Antibakteriell wirkender Gehalt an ätherischen Ölen
TIPP:
Pastinaken sind bei uns zur Zeit für 2,29 €/ kg im Angebot!
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