Dienstag, 24. März 2009
Der BÖLW ist eine gute Infoquelle über den Fortgang der Zustände im Gentechnik-Bereich. Letzte Woche veröffentlichte der BÖLW einen Schadensbericht zur Gentechnik, in dem klar gelegt wurde, dass Agro-Gentechnik mehr Kosten als Nutzen verursacht. Hier ein Auszug aus der PM: "Berlin, 20.03.2009 - Der in Berlin vom Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) vorgestellte Gentechnik-Schadensbericht zeigt, dass die Nutzung der Agro-Gentechnik keinen gesamtwirtschaftlichen Nutzen bringt. Vielmehr verursacht der Einsatz gentechnisch veränderter Pflanzen extrem hohe Kosten in der gesamten Lebensmittelkette. Sie entstehen durch stark steigende Saatgutpreise sowie erforderliche Maßnahmen zur Vermeidung drohender Resistenzen, der Trennung der Warenströme und Analysen. Dazu kommen Schäden in Höhe von einigen Milliarden US Dollar, die bei Mais und Reis durch Kontaminationen mit nicht zugelassenen Gen-Konstrukten verursacht wurden. Die allenfalls geringen Kostenvorteile beim Anbau der Gen-Saaten rechnen sich auch in der Landwirtschaft nur kurzfristig. Klare Gewinner des Einsatzes von genmanipulierten Saaten sind eine Handvoll Konzerne, allen voran Monsanto, die sich mit Patenten auf Saatgut hohe Gewinne sichern."
Quelle: PM BÖLW Die komplette Pressemeldung finden Sie hier und den Schadensbericht hier. Äusserst interessante Lektüre.
Montag, 23. März 2009
Unsere Kollegen der Filiale am Hackeschen Markt eröffnen heute die Terrassansaison. Da gibt es nicht viel mehr zu sagen als: Sonne gucken, herkommen, Latte bestellen, hinsetzen und genießen...
Samstag, 21. März 2009
Jessyka war angeln - und deshalb gibt’s heute Fisch:
SEELACHS-SATÉ-SPIESSE MIT AVOCADO-KARTOFFELPÜREE (4 Portionen)
ZUTATEN
- 400-500 g Seelachsfilet, 1 kg Kartoffeln, 1 Avocado - 1 Knoblauchzehe, 1 ca.3 cm grosses Stück Ingwer - 1 EL Sojasauce, 1/2 TL Honig - ca. 30 g Butter, etwas Milch, Zitronensaft
UND SO BEREITEN SIE ZU:
1. Knoblauchzehe abziehen, Ingwer schälen und beides fein hacken 2. mit Honig und Sojasauce verrühren 3. Fischfilets abspülen, trocken tupfen und der Länge nach in Streifen schneiden 4. wellenartig auf etwas eingeölte Holzspieße stecken 5. mit der Marinade bepinseln und 1 Std. durchziehen lassen 6. Kartoffeln schälen, würfeln und in Salzwasser weich kochen, abdämpfen lassen 7. heiße Milch und Butter zugeben und stampfen, bis gewünschte Konsistenz erreicht ist 8. mit Salz und Pfeffer abschmecken, abkühlen lassen 9. Acocado entsteinen, schälen und unters Püree heben
WELLNESS-TIP:
Wer regelmäßig Avocado isst oder sich eine Maske aus der zerdrückten Frucht gönnt, tut seiner Haut etwas besonders Gutes. Das enthaltene Vitamin E wirkt von innen auf das Bindegwebe u. wehrt freie Radikale ab. Eine fetthaltige Avocadomaske hingegen wirkt besonders bei trockener und schuppiger Haut Wunder und macht sie wieder weich und faltenfrei.
BONUS:
Die Avocado bietet Ihnen noch einen speziellen Genuss: als Zimmer-u. Zierpflanze! Einfach den Kern ins Wasser legen und ans Fenster stellen. Ab und zu das Wasser wechseln und nach einiger Zeit könnte sich ein grüner Trieb aus dem Kern bilden, der umgetopft bis an Ihre Zimmerdecke reichen kann.
TIPP:
Avocados sind zur Zeit bei uns für 0,99 €/ kg im Angebot.
Freitag, 20. März 2009
Lust auf Lernen? Wir stellen zum 01.08.09 28 Azubis in den Richtungen Bürokauffrau/-mann und Kauffrau/-mann im Einzelhandel ein. Die Profile finden Sie hier, auch zum Ausdrucken und Weitergeben. Vielleicht sucht ja gerade Nachbars Tochter oder Sohn eine gute Lehrstelle...
Donnerstag, 19. März 2009
In den nächsten Tagen finden Sie in unseren Märkten Flyer zum Filmstart von " So glücklich wie noch nie". Auf den Flyern gibt es ein Gewinnspiel und als 2.-4. Preis könnten Sie Dr.-Hauschka-Kosmetik im Wert von 50 Euro gewinnen. Und auf Nadja Uhl und Devid Striesow kann man sich eigentlich nur freuen, oder?
Dienstag, 17. März 2009
Was machen Sie von Anfang Mai bis Mitte Juni? Hätten Sie Zeit und Lust, uns beim Spargel-Verkauf vor unseren Märkten zu helfen? Wir suchen 10 Aushilfen auf 400-Euro-Basis für 6 Wochen. Wenn Sie interessiert sind, schreiben Sie eine E-Mail an unseren Personalchef, Herrn Osarek - osarek@biocompany.de oder melden sich telefonisch unter 030/ 32 51 42 20.
Samstag, 14. März 2009
Jessyka backt heute mit Ihnen eine eigene Idee - Prädikat Ihrer Gäste: "Saulecker" 
APFEL-MARZIPAN-VANILLE-TORTE
ZUTATEN
- 250 g Margarine, 4 Eier, 250 g Mehl - 2 Päckchen Vanillezucker, 150 g Zucker, etwas Zimt, 2 TL Backpulver - 100-150 g Marzipan, etwa 5 Äpfel - 1 Packung Vanillepudding, 2 Becher Sahne, Mandelblättchen
UND SO BEREITEN SIE ZU:
1. Sahne schlagen und nebenbei Vanillezucker einrieseln lassen (benutzen Sie ruhig "Sahne-Fest" von Arche,dann läßt sich die Sahne später besser streichen), dann kaltstellen 2. Pudding nach Anleitung zubereiten und kalt werden lassen 3. Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden 4. diese dann mit etwas Zitronensaft und wenig Wasser 6-10 min weichkochen, kalt werden lassen, abtropfen lassen 5. weiche Margarine, Mehl, Zucker, Eier, Vanillezucker, Zimt und Backpulver sowie zerbröselten Marzipan zu einem Teig verrühren 6. Kuchenform einfetten, bemehlen und Teig reintun 7. bei 180°C backen bis er braun ist (ca.30min) und bei der Probe kein Teig mehr haften bleibt, dann abkühlen lassen und aus der Form lösen 8. streichen Sie nun den Pudding drauf, folgen Sie mit den Äpfeln und streichen zum Schluß Sahne drauf (auch an den Rändern) 9. mit Mandeln verzieren
FIT-FAKTOR APFEL:
Am gesündesten ist der Apfel immer als Rohkost, vor allem mit der Schale, da sich direkt unter ihr das wichtige Vitamin C befindet.
Hätten Sie es gewusst? Die Urheimat des Apfels ist Mittelasien. Von dort verbreitete sich der Baum und die Früchte im Laufe vieler Jahrhunderte bis nach Europa und in alle Kontinente.Die Gene in den Apfelkernen veränderten sich bei dieser Entwicklung und passten sich den jeweiligen Klimazonen an. So entstanden Hunderte von Sorten. Allein bei uns sind mehr als 20 Sorten im deutschen Handel zu finden.
TIPP:
Äpfel sind zur Zeit bei uns für 1,99/ kg im Angebot.
Freitag, 13. März 2009
Sie hatten ja bereits mitgeholfen, jedoch möchten wir Ihnen die freudigen Worte des BNN-Interviews mit Felix Löwenstein nicht vorenthalten. Hier der Ausschnitt vom BNN-Interview, an dessen positiver Aussage vermutlich Sie und Sie und Sie nicht ganz unschuldig waren  ...Dankeschön, liebe Mitmacher! "Der Umweltministerrat in Brüssel hat am Montag letzter Woche in einer Abstimmung bestätigt, dass die Anbauverbote für Mon 810 in Österreich und Ungarn zulässig sind. Das Nein von Umweltminister Gabriel war dabei das Zünglein an der Waage. Ein Erfolg politischer Lobbyarbeit? F. Löwenstein: Ich glaube, dass der Druck, den wir in den letzten Tagen vor der Abstimmung auch in Richtung Umweltministerium aufgebaut haben, wichtig war. Dass wir die Rolle von Ministerin Schavan für die Entscheidung in ihrem Wahlkreis Ulm thematisiert haben, könnte bewirkt haben, dass sie sich aus der Ressortabstimmung herausgehalten hat. Ursache und Wirkung kann man in solchen Dingen aber immer nur schwer zuordnen. Nur eines ist sicher: ohne die politische Arbeit, die von vielen verschiedenen Akteuren geleistet wird, hätte sich Deutschland nicht gegen den Kommissionsantrag gestellt!"
Samstag, 7. März 2009
Jessyka kocht heute mit Ihnen:
CHAMPIGNON-SOUFFLÉ - für 4 Personen
ZUTATEN
- etwa 100 g gehackte Champignons, 50 g Butter - 2 TL Limettensaft, je nach Bedarf 1-2 zerdrückte Knoblauchzehen - 2 EL gehackter Majoran, 25 g Mehl - 2 Eier, 225 ml Milch - Meersalz, Pfeffer
UND SO BEREITEN SIE ZU:
1. vier 150 ml Soufflé-Förmchen leicht mit Butter einfetten 2. Pilze, Limettensaft und Knoblauch ca. 2-3 min in etwas heißer Butter schwenken 3. Mischung mit einer Schaumkelle aus der Pfanne nehmen, in eine Schüssel tun und den Majoran unterrühren 4. restliche Butter schmelzen, Mehl dazu und eine Minute kochen, vom Herd nehmen, die Milch einrühren und wieder unter rühren zum Kochen bringen, bis die Masse eindickt 5. die Sauce unter die Pilzmischung geben und 2 Eigelb unterrühren 6. Eiweiß steifschlagen und unterheben 7. Mischung in die Förmchen geben, auf ein Backblech stellen und im vorgeheizten Ofen bei 200° C ca. 10 min backen, bis die Soufflés aufgegangen sind 8. jetzt sofort servieren
SCHMECKT-GUT-FAKTOR ZU PILZEN:
Probieren sie doch mal, Pilze ohne Fett anzurösten. Sie werden lecker knusprig und geben so manchem Salat den letzten Schliff.
Pilztipp extra: Pilze beim Braten immer erst zum Schluß salzen, da sie sonst Wasser ziehen und nicht braun werden. Außerdem sollte man vor der Weiterverarbeitung den unteren Teil der Stiele abschneiden, da sonst Keime übertragen werden können. Und das wichtigste überhaupt:Pilze nie zum Säubern in Wasser einweichen - sie saugen sich voll, werden glitschig und verlieren an Aroma!
TIPP:
Steinchampignons sind zur Zeit bei uns für 7,99/ kg im Angebot.
Donnerstag, 5. März 2009
Schon traditionell findet im April, diesmal sogar an 2 Tagen, der Berliner Staudenmarkt statt. Am 04. und 05. April können Sie sich im Botanischen Garten tummeln und für den Garten oder Balkonien oder die gute Stube Pflanzen und Grün nach Herzenslust einkaufen. In unseren Märkten im Süden Berlins finden Sie dazu dieser Tage Infoflyer mit dem genauen Programm!
Mittwoch, 4. März 2009
Wer Kreuzberg sagt, sagt BKA-Theater. Oder? Sie kennen das BKA-Theater nicht? Wie dem auch sei - als BIO COMPANY Kunde kommen Sie günstig ins BKA. Holen Sie sich in den nächsten Tagen die Postkarte "Schwarz-Brot-Gold" in unseren Märkten Bergmannstraße, Skalitzer Str. und am Hackeschen Markt! Mit dieser Postkarte gehen Sie dann zum Ticketverkauf des BKA und bekommen 20 % auf alles (nee, war Spaß, natürlich auf Tickets vom BKA-Theater  )... Die deutsche Geschichte an einem Abend erleben Sie vom 01.-05.04., am 08.04. und vom 10.04.-13.04. im BKA.
Dienstag, 3. März 2009
...werden im Rahmen unserer Biofach-Neuheiten an folgenden Terminen in unseren Märkten verkostet: Freitag, 06.03.09 - Kranoldplatz, Pankow Samstag, 07.03.09 - Wilmersdorf/Rüdesheimer Platz Freitag, 13.03.09 - Kreuzberg/Bergmannstraße, Tempelhof, Zehlendorf Samstag, 14.03.09 - Kreuzberg/Skalitzer Straße, Spandau Freitag, 20.03.09 - Schöneberg, Charlottenburg/Wilmersdorfer Str. Samstag, 21.03.09 - Friedenau, Potsdam Freitag, 27.03.09 - Hackescher Markt, Friedrichshain
Montag, 2. März 2009
...manchmal siegt doch das Gute: "BÖLW begrüßt die heutige Entscheidung des Umweltministerrates in Brüssel: Anbauverbot für MON 810-Mais in Deutschland muss jetzt folgen Berlin, 02.03.2009 Der EU-Umweltministerrat hat sich heute mit der erforderlichen Zweidrittelmehrheit für das Selbstbestimmungsrecht Ungarns und Österreichs beim Verbot des Anbaus von MON 810 ausgesprochen. „Damit ist die Kommission zum dritten Mal mit ihrem unsäglichen Versuch gescheitert, ein nationales Anbauverbot zu kippen, das durch wissenschaftliche Erkenntnisse gut begründet ist.“ sagte Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW). „Wir freuen uns, dass Umweltminister Sigmar Gabriel auch die Stimme Deutschlands gegen den Kommissionsantrag eingesetzt hat.“ Dies sei eine richtige Entscheidung im Interesse der Umwelt, der Landwirte und der Verbraucher. Denn nun sei zu erwarten, dass auch bei der Abstimmung über die Anbauverbote in den anderen EU-Staaten – Frankreich, Polen und Griechenland – die Kommission unterliegen werde. „Landwirtschaftministerin Ilse Aigner muss jetzt mit ihrer Ankündigung Ernst machen und die nötigen Schritte zum Verbot des Anbaus von MON 810 auch in Deutschland unternehmen.“, forderte Löwenstein. „Das darf aber nicht nach der Seehofer-Methode erfolgen, sondern muss rechtzeitig vor der Aussaat geschehen!“ Seehofer hatte 2007 den Anbau zwar kurzzeitig untersagt, was allerdings wirkungslos blieb, da das Verbot just ein paar Tage nach der Aussaat erfolgte. Löwenstein erinnerte daran, dass die Zulassung von MON 810 schon seit zwei Jahren ausgelaufen sei. Die für Zulassungsfragen zuständige EU-Behörde EFSA soll nach dem Willen von Kommission und EU-Mitgliedsstaaten reformiert werden, da sie die Gen-Pflanzen nur unzureichend prüfe. Er appelliert an die Bundesregierung, vor diesem Hintergrund auch die jetzt anstehenden Zulassungen zweier neuer Gentechnik-Maissorten abzulehnen."
Dorit Gräbnitz Öffentlichkeitsarbeit Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft e.V. (BÖLW) Marienstr. 19-20 10117 Berlin Fon +49 30 28482-307 Fax +49 30 28482-309 graebnitz@boelw.de www.boelw.de Danke an alle, die bei der " Mitmachaktion" mitgemacht haben
 Die Biofach-2009-Neuheit " Davert-Pfannengerichte" können Sie bis Ende März an folgenden Tagen in unseren Märkten probieren: Mo., 09.03.09 - Friedrichshain Do., 12.03.09 - Hackescher Markt Fr., 13.03.09 - Kreuzberg/Skalitzer Straße Sa., 14.03.09 - Tempelhof Mo., 16.03.09 - Bergmannstraße Di., 17.03.09 - Schöneberg Do., 19.03.09 - Friedenau Fr., 20.03.09 - Rüdesheimer Platz Sa., 21.03.09 - Kranoldplatz Mo., 23.03.09 - Charlottenburg Mi., 25.03.09 - Zehlendorf Do., 26.03.09 - Potsdam Fr., 27.03.09 - Spandau Sa., 28.03.09 - Pankow Wir wünschen guten Appetit!
Sonntag, 1. März 2009
 Dieser prickelnde Rosé-Wein vereint in sich die Eleganz des Proseccos mit der Frische des Rabosos, beide autochthone und typische Rebsorten aus dem Verneto. Er sollte kühl serviert werden (10 - 12 Grad C) und eignet sich hervorragend als Aperitif, passt aber auch zu leichten Gerichten wie Fisch oder Geflügel. Guten Appetit!
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