Montag, 29. März 2010
Dein Schnürsenkel ist offen! - Du, ist das Dein Auto da unten, an dem die Stoßstange fehlt? - Na, und so weiter und so fort. Übermorgen, am Gründonnerstag, ist es mal wieder so weit. Zeit für den 1. April und seine Scherze und Kalauer. Fallen Sie nicht rein - wir warnen extra ein paar Tage früher, damit Sie sich nen Knoten ins Taschentuch machen können  ...
Samstag, 27. März 2010
Jessy ein letztes Mal asiatisch:
ANANAS-CASHEW-HÜHNCHEN (4 Personen)
ZUTATEN
- 350 g Hähnchenbrust - 80 g Cashewnüsse - 300 g frische Ananas - 2 EL Kokosflocken, 2 EL Austernsauce, 1 EL Fischsauce - 2 EL Sesamöl, 1 TL Zucker - 1 gwürfelte Gemüsezwiebel, gehackte Chilis nach Belieben - 2 gehackte Frühlingszwiebeln, 1 kleingeschnittene rote Paprika - Basmatireis
UND SO BEREITEN SIE ZU:
- Kokosflocken und Nüsse getrennt ohne Öl anrösten, öfter umrühren, beiseite stellen - Öl erhitzen, Chilies/Knoblauch/Zwiebeln zugeben und etwa 2 min anbraten - Hitze höher stellen und Paprika und kleingeschnittenes Huhn in 2 Portionen zufügen und frittieren/braten bis das Huhn leicht braun ist - Zwiebelmischung zugeben sowie die Saucen, den Zucker und die Ananas - 3 min mitbräunen, Cashews unterrühren - Hühnchenmischung auf einer Servierplatte mit Reis anrichten - mit den Kokosflocken und Frühlingszwiebeln bestreuen
TIPP Nutzen Sie die Ananas aus unseren Monatsangeboten.
Donnerstag, 25. März 2010
Danke, liebe Kundinnen und Kunden, für Ihr Kommen!
Ab heute sehen wir uns auch in der Oranienburger Chaussee 21 - Frohnauer u Glienicker: Herzlich willkommen! Erste Fotos gibt es am Nachmittag..
Mittwoch, 24. März 2010
Soeben sprach ich mit Horst Fiedler, dem Chefredakteur von biohandel-online.de. Sie veröffentlichten heute morgen einen sehr guten Artikel mit bei der ARD nicht genannten zusätzlichen Hintergründen zum Thema Palmöl. Wir haben die Erlaubnis bekommen, diese Hintergründe hier zu veröffentlichen: Palmöl: Vertreibung von Bauern für Bio-AnbauMittwoch, 24. März 2010
Das Fernsehmagazin Report Mainz hat berichtet, dass der kolumbianische Bio-Palmöl-Hersteller Daabon Kleinbauern von ihrem Land vertrieben habe. Dort sollen künftig Plantagen für Bio-Palmöl entstehen. Die Vertreibungen wurden konkret mit Produkten von Allos, Alnatura und Rapunzel in Verbindung gebracht. Diese Firmen fordern eine rasche Aufklärung der Vorwürfe. Der von Report berichtete Konflikt um die Siedlung Las Pavas ist nicht neu. Bereits im September 2009 berichtete der britische Observer darüber, dass Daabon im Juli 2009 über 100 Familien von einer Ranch im Süden Kolumbiens habe vertreiben lassen. Aufgehängt wurde die Geschichte an einem populären Kunden Daabons, der Kosmetikkette Body Shop. Die Daabon Group ist ein kolumbianischer Mischkonzern, der auch ökologische Plantagenwirtschaft betreibt. Der Bio-Unternehmenszweig Daabon Organic ist seit 16 Jahren Handelspartner der deutschen Naturkostbranche und liefert nicht nur Palmöl, sondern auch Bananen, Kaffee und Kakao. In einem Nachhaltigkeitsbericht vom September 2008, den Daabon an seine Kunden verschickt hat, ist der Disput bereits beschrieben. Auf seiner Webseite berichtet Daabon über die Geschichte des Konflikts und seine Sicht der Vorgänge. Demnach seien sämtliche bisherigen Entscheidungen der Gerichte und Behörden zu Eigentumsfragen zugunsten des Konsortiums gefallen, dem eine Daabon-Tochtergesellschaft (mit 50 %) angehört. Dieses hatte das 1.200 Hektar große Gelände Anfang 2007 gekauft. Außerdem befinde man sich seit Mitte 2009 im Gespräch mit den Kleinbauern, die das Gelände für sich beansprucht hatten. Daabon hat guten Ruf in der Branche
Um auch den Kleinbauern ein festes Einkommen zu sichern, sollen nach Angaben Daabons in der geplanten Ölmühle auch deren Palmfrüchte verarbeitet werden. Ein solches Modell hat Daabon bereits im Norden Kolumbiens umgesetzt, wo das Bio-Palmöl erzeugt wird, das viele deutsche Naturkosthersteller derzeit einsetzen. Beteiligt ist dort eine Kooperative mit 450 Familien, die neben ihrem Eigenbedarf Kakao und Ölpalmen anbauen. Die Aktivitäten von Daabon in Nordkolumbien sind (neben der Öko-Zertifizierung) auch nach dem Sozialstandard SA8000 zertifiziert, ein kleiner Teil der Produktion auch nach dem Fair-Standard von Ecocert. Von alledem war in dem Sechs-Minuten-Beitrag von Report Mainz nichts zu hören. Daabon selbst kam nur mit einem Satz zu Wort: „Die Räumung sei legal, Daabon sei der rechtmäßige Eigentümer.“ Die ausführliche Stellungnahme des Unternehmens wurde unerwähnt ins Netz gestellt. Aber in der Tat ist die Geschichte – wie wohl vieles in Kolumbien – komplizierter. Die Menschenrechtsorganisation FIAN berichtet, dass das umstrittene Farmgelände von den Bauern schon von 1997 bis 2004 besetzt gewesen sei, bevor sie von rechten Paramilitärs vertrieben worden seien (was Daabon nirgends erwähnt). Die britische Organisation Christian Peacemaker Teams berichtet, wie Daabon nach der Vertreibung bestehenden Wald auf dem Gelände gerodet hat. 10.000 Protestmails an Allos, Alnatura und RapunzelDie Organisation Rettet den Regenwald schreibt, sie habe bereits 2009 Naturkosthersteller auf die Vertreibung in Las Pavas aufmerksam gemacht und auch darauf, dass die Firma geschützte Ufervegetation illegal gerodet habe und die größte (konventionelle) Palmöl-Dieselraffinerie Lateinamerikas baue. Rettet den Regenwald hat mit Verweis auf Report Mainz eine Liste mit fast 600 Produkten – überwiegend aus dem Fachhandel – veröffentlicht, die Bio-Palmöl enthalten. Außerdem rief die Organisation zu einer Protestaktion auf, bei der (laut Webseite) binnen eines Tages über 10.000 Menschen Mails an Allos, Alnatura und Rapunzel geschickt haben. Rapunzel hat auf den Protest reagiert und schreibt in seiner Stellungnahme: „Unsere Rohstoffexpertin wird Anfang April den Lieferanten in Kolumbien besuchen. Dabei wird sie nicht nur das Bio-Anbaugebiet im Norden, aus dem Rapunzel sein Palmfett bezieht, inspizieren, sondern auch Las Pavas. Mit den Erkenntnissen des Besuches und den Bildern der Landvertreibung und Flächenrodung des ARD-Reports werden wir die Firma Daabon konfrontieren. Sollten sich die vom ARD-Report erhobenen Vorwürfe bezüglich Las Pavas bestätigen und die derzeit laufende Mediation der Parteien vor Ort keine konstruktive und einvernehmliche Lösung erbringen, so wird dies eindeutige Konsequenzen für die Geschäftsbeziehung mit Daabon haben.“ In der Stellungnahme von Rapunzel gegenüber Report hieß es noch zurückhaltender, man werde „bei Bedarf Verbesserungsmaßnahmen einfordern und überprüfen“. Allos schreibt: „Wir sind seit Kenntnis dieser Vorwürfe in intensivem Kontakt mit unserem Lieferanten zur Aufklärung der Sachlage. Aus unserer langjährigen Zusammenarbeit mit Daboon haben wir grundsätzlich keinen Grund an dem Verhalten unseres Lieferanten zu zweifeln. Daboon nimmt derzeit an einem Mediationsverfahren über den Konflikt „Las Pavas“ teil unter Leitung einer unabhängigen Nicht-Regierungsorganisation. Außerdem prüfen Gerichte den Fall. Der Vorwurf ‚Landvertreibung’ wiegt schwer, und uns berührt das von Journalisten geschilderte Schicksal der Familien. Es erfolgt eine kurzfristige Prüfung von Las Pavas über einen externen Bio-Zertifizierer vor Ort. Außerdem werden wir mit anderen deutschen Herstellern und Handelsunternehmen gemeinsam einen Audit vor Ort durchführen. Wir erwarten ein ökologisch und sozial verträgliches Verhalten unserer Geschäftspartner.“
Alnatura drängt ebenfalls auf rasche Klärung der Vorwürfe. „Auch wenn wir keine direkten Geschäftsbeziehungen zu Daabon haben, da wir das Palmöl nicht selbst einkaufen oder verarbeiten: Wir dulden keine Landvertreibungen und unfairen Arbeitsbedingungen, weder bei unseren Herstellern noch bei deren Lieferanten.“ (leo) Kommentar
Das meiste Bio-Palmöl weltweit kommt von Daabon aus Kolumbien und von Agropalma in Brasilien. Insgesamt wachsen dort allerdings gerade mal auf etwa 10.000 Hektar Bio-Palmen – in Plantagen, die deutlich vielfältiger sind als die konventionellen, von denen es alleine in Kolumbien über 300.000 Hektar gibt. Die Umweltorganisation Robin Wood hat bereits 2007 beschrieben, wie die Menschenrechte von den konventionellen Palmölproduzenten mit Füßen getreten werden. Dass Report Mainz keinen Film darüber (und über die konventionellen deutschen Kunden dieses Palmöls) gemacht hat, sondern über Bio-Palmöl, mag viele Gründe haben. Einer ist sicher der, dass es gerade angesagt ist, Bio an den Karren zu fahren. Deshalb widmet sich die Hälfte des Films nicht der durchaus verzwickten Geschichte von Las Pavas, sondern den deutschen Bio-Lebensmitteln mit Palmöl. Da kommt kein Vertreter von Daabon zu Wort, wie es journalistisch üblich wäre, sondern es werden Werbevideos von Rapunzel und Allos gezeigt. Dass Daboon als „multinationaler Konzern“ und ein „Gigant auf dem Weltmarkt der industriellen Landwirtschaft“ vorgestellt wird, spricht für sich.
Eine Vertreibung Landloser auch mit Rechtstitel passt nicht mit den Ansprüchen der Bio-Branche zusammen. Deshalb ist es gut, dass die Kunden Daabon jetzt stärker in die Pflicht nehmen wollen, als dies seit Bekanntwerden der Vertreibung im Herbst 2009 anscheinend der Fall war. Doch am meisten freuen sich über so einen Film die Hersteller und Verarbeiter von konventionellem Palmöl. Weil der Beitrag die Alternative undifferenziert schlecht macht.
Leo Frühschütz
Das Thema Palmöl ist derzeit im Fokus, nicht nur in der Biobranche. Weil aber bei uns besonders genau hingeguckt wird, dauert eine vernünftige Stellungnahme zu Vorwürfen des nächtlichen Fernsehens schon mal einen Tag  . Rapunzels komplette Meinung zum Thema können Sie hier als pdf lesen. Einige Passagen der Stellungnahme möchten wir gern hier veröffentlichen. "Das Wissen um die Problematik von Primärwaldrodung zur Palmöl-Erzeugung hat uns bereits in den 90er Jahren veranlasst, uns aktiv um einen alternativen, nachhaltigen Öko- Anbau zu bemühen – zusammen mit Daabon. Noch heute bezieht RAPUNZEL sein Palmfett aus Kolumbien. Die Bio-Anbaugebiete Magdalena und Guajira liegen im Norden. Die Flächen, auf denen auch Kakao, Bananen und Kaffee nach den Richtlinien des Ökologischen Landbaus kultiviert werden, sind seit 1994 regelmäßig bio-zertifiziert. RAPUNZEL bezieht Bio-Palmöl ausschließlich aus diesem Gebiet und nicht aus Las Pavas.
Im Oktober 2009 erhielten wir erste Informationen über einen Landkonflikt in der Region Las Pavas im Westen Kolumbiens, in den eine Tochterfirma von Daabon verwickelt sein soll. Da RAPUNZEL der achtsame Umgang mit Menschen und die Sozialverträglichkeit der Nahrungsmittelerzeugung ein grundsätzliches Anliegen ist, wurde der langjährige Lieferant unverzüglich zu einer ausführlichen Stellungnahme aufgefordert. Die nachvollziehbaren Ausführungen des Familienunternehmens zu diesem komplexen Sachverhalt haben uns bisher keinen Anlass gegeben, an deren Aussagen zu zweifeln. Zumal Daabon unseres Wissens bislang nie in Landkonflikte verwickelt war.
Unsere Rohstoffexpertin wird Anfang April den Lieferanten in Kolumbien besuchen. Dabei wird sie nicht nur das Bio-Anbaugebiet im Norden, aus dem RAPUNZEL sein Palmfett bezieht, inspizieren, sondern auch Las Pavas. Mit den Erkenntnissen des Besuches und den Bildern der Landvertreibung und Flächenrodung des ARD-Reports werden wir die Firma Daabon konfrontieren. Sollten sich die vom ARD-Report erhobenen Vorwürfe bezüglich Las Pavas bestätigen und die derzeit laufende Mediation der Parteien vor Ort keine konstruktive und einvernehmliche Lösung erbringen, so wird dies eindeutige Konsequenzen für die Geschäftsbeziehung mit Daabon haben."
Dienstag, 23. März 2010
Schatz, ich fahr mal nach Brandenburg, Bioäpfel holen ! Sie klingts ab Donnerstag allenthalben in Berlin Frohnau. Im Brandenburger Zipfel Glienicke-Nordbahn, der wie eine Nadel nach Berlin hinein sticht, gibts ab Donnerstagmorgen 08:00 eine frisch gebackene BIO COMPANY. Die lustige Landesgrenze können Sie direkt an der gestrichelten Linie verfolgen. Und nicht vergessen - übermorgen, Donnerstag, 25.03. in der Oranienburger Chaussee 21! Ab 8 - wir sehen uns.
Sonntag, 21. März 2010
Berlin und Potsdam KW 10 Woche vom 22.03.10 - 26.03.10
Montag, 22.03.10
Suppe: Köpenicker Fischtopf mit Zitrone und bunten Gemüsestreifen
255 kcal, vegetarisch, enthält Laktose
Gericht: Spanische Paella mit frischem Gemüse
345 kcal, vegan, enthält Gluten
Dienstag, 23.03.10
Suppe: Bunter Weißkohl-Gemüse-Eintopf mit Kümmel
315 kcal, enthält Laktose
Gericht: Gebackene Kräuter-Ofenkartoffeln mit Ratatouille-Gemüse und Petersilie
367 kcal, vegan
Mittwoch, 24.03.10
Suppe: Thai-Curry-Suppe mit Bananen-Kokos-Chips
360 kcal, vegetarisch, enthält Laktose
Gericht: Kartoffel-Gemüse-Gratin mit einer feurigen Tomaten-Sauce
498 kcal, vegetarisch, enthält Laktose
Donnerstag, 25.03.10
Suppe: Kräftige Geflügelbouillon mit frischen Gemüsestreifen und Fadennudeln
190 kcal, enthält Gluten
Gericht: Zucchini-Auberginen Ragout mit Kräuterreis und Basilikum
325 kcal, vegan
Freitag, 26.03.10
Suppe: Blitzsuppe mit Grünkernschrot
198 kcal, vegan, enthält Gluten
Gericht: Kartoffel-Brokkoli-Auflauf an einer frischen Rahm-Sauce
475 kcal, vegetarisch, enthält Laktose
Samstag, 20. März 2010
Jessy heute asiatisch:
KOKOSNUSS-MILCHREIS MIT MANGO (4 Personen)
ZUTATEN
- 250 g Kleb-oder Rundkornreis - 2 Limetten - 15 g Ingwer - 2 reife Mangos - 4 EL Rohrzucker - 500 g Kokosmilch - Kokosflocken nach Wunsch
UND SO BEREITEN SIE ZU:
- Limetten auspressen und Ingwer fein hacken - Kokosmilch mit Zucker und Ingwer aufkochen, etwas Kokosmilch abnehmen und beiseite stellen - Reis in die Kokosmilch geben und zugedeckt bei kleiner Flamme etwa 25 min quellen lassen - Mango schälen, halbieren, Stein entfernen und längs in Scheiben schneiden - Reis abkühlen lassen, kalt stellen - Kokosraspeln ohne Fett anrösten - Reis auf Tellern anrichten, Mango darauf verteilen, mit der restlichen Kokosmilch beträufeln und mit den Kokosflocken garnieren
TIPP Nutzen Sie die Kokosmilch aus unseren Monatsangeboten.
Freitag, 19. März 2010
 In unseren Märkten finden Sie dieser Tage Öko-Blumenerde und Öko-Gartenkompost von der Firma Galafa.
Die Firma GALAFA wurde 1991 gegeründet und hat ihren Firmensitz im Gewerbegebiet Nord der Stadt Falkensee im Havelland. Auf ca. 10.000 m² Betriebsfläche betreibt sie eine Kompostierungsanlage für pflanzliche Abfälle. Galafa über sich: "Neben der reinen Verarbeitung von pflanzlichen Abfällen ist die Herstellung von hochwertigen Produkten in Form von unterschiedlichsten Substraten für die gärtnerische Verwendung wesentlicher Teil unserer Tätigkeit. Mit unserer speziell auf die Grünschnitt-Kompostierung abgestimmten Technik erreichen wir eine störungsfreie Rotte und gewinnen hochwertige Substrate mit unterschiedlicher Sieblinie.
Sie können unsere Produkte in Abhängigkeit vom Material lose, in Pfandbehältern, in Bigbags oder per LKW angeliefert erhalten. Wir legen größten Wert auf erstklassige Qualität unserer Produkte und unserer Leistungen. Um dies zu gewährleisten, unterliegen unsere Produkte und Leistungen einer regelmäßigen externen Kontrolle, die durch Vergabe dieser Gütesiegel dokumentiert wird."
Donnerstag, 18. März 2010
Signierstunden, Lesung im Markt in Mitte, Buchtipp - ganz schön belesen diese Woche. Danke, Jacqueline Roussety und Andreas Hoppe für den schönen Abend und Ihnen, liebe Zuhörer, für Ihren Besuch!
Mittwoch, 17. März 2010
Sind Sie auch Kochmuffel? Nein? Ich schon. Aber fast könnt ich mir die Muffelei abgewöhnen, denn eine Zehlendorferin Kundin ließ mich mal in ihrem Buch "Nichts anbrennen lassen" lesen. Richtig gut für Einsteiger, die gesund kochen lernen wollen. Viele Rezepte enthalten Biotipps. Gestaltet wurde das Buch vornehmlich für jüngere Leute - aber es macht Spaß, darin zu lesen, auch wenn man schon ein paar Tage mehr auf der Uhr hat. Witzig illustriert ist es auch noch. Gerhild Giesert vertreibt ihr Buch über Amazon, wir geben hier wirklich gern den Link mit, klicken Sie einfach auf das Buch. Schauen Sie rein und vielleicht ist es die richtige Überraschung zu Ostern für den Neffen oder die Tochter?
Dienstag, 16. März 2010
Wegen unserer Dichterlesung "Allein unter Gurken" schließen wir ausnahmsweise den Markt am Hackeschen Markt heute um 19:00 h.
Montag, 15. März 2010
Allein unter Gurken waren sie garantiert nicht, unsere beiden Autoren. Hier die ersten Schnappschüsse von heute Abend:
Kleiner Reminder: Andreas Hoppe und sein Buch " Allein unter Gurken" können Sie dieser Tage in drei unserer Märkte selbst erleben: - Autogrammstunde am 15.03.2010, 18:00 - 19:00 h in der BC Charlottenburg, - Lesung am 16.03.2010, 20:00 - 22:00 h in der BC Hackescher Markt - Autogrammstunde am 17.03.2010, 11:00 - 12:00 h in der BC BergmannstraßeKommen Sie einfach dazu und lauschen Sie den faszinierenden Erlebnissen!
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