Sonntag, 30. Januar 2011
Berlin und Brandenburg (außer Pankow), ab ca. 10:00 h
Montag, 31.01.11
Suppe: Champignon-Cremesuppe mit Buchweizen 445 kcal, vegetarisch, enthält Laktose Gericht: Blumenkohl-Amaranth-Pfanne mit Reis an einer Tomaten-Paprika-Sauce 432 kcal, vegan Dienstag, 01.02.11
Suppe: Grüne-Linsen-Eintopf mit frischer Petersilie 310 kcal, vegan Gericht: Spanische Vollkorn-Reispfanne mit frischem Gemüse 525 kcal, vegan Mittwoch, 02.02.11
Suppe: Grüne Bohnen-Eintopf mit frischen Kräutern 295 kcal, enthält Gluten Gericht: Auflauf von Blumenkohl und Kartoffeln mit Kräutersauce 460 kcal, vegetarisch, enthält Laktose Donnerstag, 03.02.11
Suppe: Lauch-Rahmsüppchen mit Karottenraspeln 345 kcal, vegetarisch, enthält Laktose Gericht: Pasta-Brokkoli-Pfanne mit Buchweizen an mediterraner Kräuter-Sauce 460 kcal, vegan, enthält Gluten Freitag, 04.02.11
Suppe: Pikantes Mais-Cremesüppchen mit Porreestreifen 330 kcal, vegetarisch, enthält Laktose Gericht: Rinderstreifen nach Stroganoff Art mit Kräuterreis 787 kcal, enthält Gluten und Laktose Die Suppen und Gerichte stellt für uns der Berliner Bio-Caterer Jouis Nour her. Alle Angaben von Jouis Nour. Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
Hamburg
Montag, 31.01.11
Suppe: Altländer Kürbiscreme Suppe herzhafte Suppe aus Hokkaido-Kürbis, Kartoffeln und Zwiebeln, fein säuerlich abgeschmeckt mit frischen Äpfeln Gericht: Tagliatelle Tricolore dreischichtiger Tagliatelle-Auflauf mit einer würzigen Spinatfüllung, einer raffinierten Tomatenfüllung und anschließend mit Käse und Semmelbrösel kross abgebacken Dienstag, 01.02.11
Suppe: Würzige Dhal-Suppe gebundene Suppe aus roten Linsen, Karotten und Kartoffeln, verfeinert durch eine original indische Gewürzmischung Gericht: Lasagne con verdura italienische Lasagne mit Spinat, Paprika und Feta in Tomatensugo, goldgelb abgebacken mit einer Käsecreme Mittwoch, 02.02.11
Suppe: Borschtsch (Russische Rote Bete Suppe) Rote Bete Suppe mit Weißkohl, Kartoffeln und Zwiebeln, abgeschmeckt mit Creme Fraiche und frischen Kräutern Gericht: Greyerzer Bauernjause herzhaft deftiger Kartoffel-Kohl-Auflauf mit Monte Gruyère und einer raffinierten Gewürzmischung abgebacken Donnerstag, 03.02.11
Suppe: Finnische Steppenlauchsuppe mit Räuchertofu rustikale Suppe aus Röstkartoffeln, Porree, Räuchertofu und mit Sahne abgerundet Gericht: Bunter Nudelgratin „Della Mama“ italienische Nudeln mit Erbsen, Tomaten, Zuckermais und Paprika, herzhaft überbacken F reitag, 04.02.11
Suppe: Heißer Mittelmeertopf Zucchini, Auberginen, Paprika, Zwiebeln und Weißkohl in einem herzhaften, Tomatensugo, als Einlage kerniger Bulgur - vegan Gericht: Djuvec-Reis Auflauf herzhaft deftiges Balkangericht mit Paprikagemüse und mit reichlich Käse goldgelb abgebacken Die Suppen und Gerichte stellt für uns die Hamburger Firma Roesner Vegetarische Bio Buffets her. Alle Angaben von der Fa. Roesner. Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
Samstag, 29. Januar 2011
Hähnchenbrust Picatta
Sie benötigen für 4 Personen:
- 4 frische Hähnchenbrüste - 150 g frischen geriebenen Parmesan - 5 Eier - Salz und Pfeffer
Und so bereiten Sie zu: Die Hähnchenbrüste gut würzen mit Salz und Pfeffer. Aus Parmesan und Eiern (mit dem Pürierstaab) eine sämige Masse herstellen. Die Hähnchenbrüste leicht mehlieren und mit der Parmesan-Ei-Hülle komplett umschließen. In der Pfanne beidseitig goldgelb braten und anschließend ca. 15 min. bei 175 °C im Ofen fertig garen.
Guten Appetit sagt Ihr André Surmann!
Donnerstag, 27. Januar 2011
Was lange wärt, wird gut  . Wir freuen uns, den Hamburgern auf vielfachen Wunsch ab Sonntag hier im Blog auch die Tagesgerichte im Bistro unserer Filiale in der Langen Reihe anzubieten. Sie können sich den Speiseplan dieser Kategorie auch einfach in Ihren RSS-Reader laden. Die vegetarischen Gerichte liefert die Firma Roesner Vegetarische Bio Buffets aus Hamburg.
Samstag, 22. Januar 2011
Viele unserer Kollegen unterstützten heute die beeindruckende Demo gegen Genfood, Tierfabriken und Dumping-Exporte. Dazu passt direkt die Pressemeldung des BÖLW, der wir nichts hinzuzufügen haben. Machtvolle Demonstration für die Ökologische Landwirtschaft
Berlin, 22.01.2011. Tausende von Menschen haben am heutigen Samstag in Berlin für einen Systemwechsel in der Landwirtschaft demonstriert. Sie verlangten eine Politik der Abkehr von Agrarfabriken und Massentierhaltung, hin zu bäuerlicher und ökologischer Landwirtschaft.
„Wenn man die Äußerungen unserer Regierenden hört, möchte man meinen, es ginge im Moment lediglich um die Feinjustierung von Kontrollsystemen und Qualitätssicherung“, rief der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft, Felix Prinz zu Löwenstein den Demonstranten am Hauptbahnhof zu, von wo sich der Zug Richtung Brandenburger Tor in Bewegung setzte. „Es geht aber um weit mehr! Es geht um die Entscheidung, mit welcher Art von Landwirtschaft und Ernährung unsere Zukunft gestaltet werden soll“.
Löwenstein forderte von Bundesministerin Aigner, den Ökologischen Landbau als Leitbild für eine Ressourcen schonende, umwelt- und naturverträgliche Landwirtschaft zu nutzen. „Etwas anderes können wir angesichts der Bedrohungen durch den Klimawandel und einer immer gefährlicheren Ausbeutung der natürlichen Lebensgrundlagen nicht mehr verantworten“, sagte Löwenstein. Er forderte die Bundesregierung dazu auf, in Brüssel dafür zu einzutreten, dass die Agrarmittel für die Ökologisierung der Europäischen Landwirtschaft eingesetzt werden. „Den Anfang können Sie aber schon hier in Deutschland machen, das erwarten die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes von Ihnen“, sagte er an die Adresse der Ministerin gerichtet.
Ansprechpartner: Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Tel. 0171 3035686
Dr. Alexander Gerber Geschäftsführer Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft Marienstr. 19-20 10117 Berlin Tel. 030.28482300 Fax 030.28482309 gerber@boelw.de www.boelw.de
Walnussbrot
Sie benötigen für 1 großes Brot:
- 1 Päckchen Hefe - 1 EL Zucker - etwa 300 ml lauwarmes Wasser - 250 g Weizenmehl - 250 g Vollkornmehl (Weizen, Roggen, oder Brotbackmischung) - 50 g grob gehackte Walnusskerne
Und so bereiten Sie zu: Hefe, Zucker, etwas Wasser und etwas Mehl anrühren. Abwechselnd Wasser und Mehl zugeben, gut kneten! Abgedeckt an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen. Anschließend Walnusskerne unterheben. Mit bemehlten Händen Teig zu Laib formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech oder in eine Kastenform geben. Abgedeckt nochmals 45 Minuten gehen lassen. Im vorgeheizten Ofen bei 200°C auf der unteren Schiene etwa 20 Minuten backen.
Guten Appetit sagt Ihr André Surmann!
Mittwoch, 19. Januar 2011
Hm. Ja... Also... Wie soll ich anfangen? Wirklich wichtige Botschaften wurden in Good Food Bad Food so unglücklich umgesetzt, dass es mir nicht leicht fällt, Sie wirklich gern ins Kino zu schicken. Wir haben uns gestern für Sie die Publikumspremiere angesehen. Die Message des Films ist klar und eindeutig: Wehrt Euch, Leute, gegen die Vorschriften und Diktaturen der Gen-Konzerne. Seid verrückt genug, Bauern in Eurer Umgebung zu unterstützen, pflanzt samenfeste Sorten von Gemüse im Garten und auf dem Balkon, begreift, dass auch Ihr nur ein Teil der Natur seid - und nicht die Herrscher über die Natur. Der Film zeigt begeisterte Samenzüchter und Bauern aus Brasilien, Indien, der Ukraine oder Fankreich und forschende Wissenschaftler, die beispielsweise erklären, warum Menschen trotz Nahrungsüberschuss hungern müssen. Warum man armen Bauern in Entwicklungsländern Hybridsamen für Pflanzen andreht, die viel Wasser brauchen, damit man ihnen dann noch Bewässerungstechnik und natürlich 1 Jahr später neues Saatgut verschachern kann... Aus dieser Perspektive lohnt es sich schon, den Film zu sehen. Ein cineastisches Meisterwerk ist das Movie leider nicht. Die sehr unruhige Kamera, die ständig wechselnde Perspektive aus Nasenhaaraufnahmen zu Porträt bei Personen nerven schnell. Lohnende Bilder wurden dafür aus dem Auto mit Tempo 80 abgefilmt. Außerdem ließ die Regisseurin ein Feingefühl in der Balance zwischen Wortbeiträgen und Bildern stark vermissen. Besonders die nicht enden wollende Aneinanderreihung inhaltlich gleicher Statements zu Anfang des Films war echt anstrengend. Natürlich: Die gewählten Darstellungen und Ausdrucksweisen sind künstlerische Wege. Dazu aus der Ankündigung von Alamoda Film: "Die Regisseurin hat weit mehr im Sinn, als einfach nur das System einer Landwirtschaft anzuprangern, das durch ein Wachstumsstreben bar jeder Vernunft pervertiert ist. Vielmehr lädt sie uns in "Good Food Bad Food" dazu ein, neue Formen der Agrarproduktion zu entdecken: Anbaumethoden, die funktionieren, zur Behebung bereits entstandener Schäden beitragen und nicht zuletzt zu deutlichen Verbesserungen im Bereich der Gesundheit und der gesamten Lebensumstände führen, indem sie eine nachhaltige Lebensmittelversorgung gewährleisten.
Im Verlauf der einzelnen Gespräche, die einen frappierenden Gleichklang ergeben, zeichnet sich nach und nach ab, dass es möglich ist, eine konkrete Antwort auf die ökologischen Herausforderungen unserer Zeit und ganz allgemein auf die Krise der Zivilisation zu geben, die wir gegenwärtig erleben." Die Frage am Ende des Films für mich jedoch ist: Wollen wir, die wir "aus der Szene" kommen, nicht auch die Landwirtschaftsmuffel begeistern? Menschen, insbesondere den jungen Leuten, eine Idee geben, sich mit Essen und seiner Herkunft zu beschäftigen? Dann darf man Kunst nicht um des Selbstzwecks willen gestalten. Insgesamt gesehen: Manchmal muss man auch was aushalten  Deswegen jetzt meine Kinotipps für Sie, wenn Sie den Film sehen möchten: 1. Kommen Sie getrost 20 Minuten zu spät. 2. Nehmen Sie ein Getränk extra groß mit ins Kino. 3. Bei der Platzwahl möglichst auf Beinfreiheit achten, da Sie sich Ihrer Anwesenheit im Kino öfter sehr bewusst sind  .
Dienstag, 18. Januar 2011
 Der Regionalität verpflichtet lässt sich auch in "Kleinigkeiten" viel Gutes tun. Innovativ liefert unser Stromlieferant Lichtblick nun Strom in unsere Biosupermärkte, der nicht nur zu 100 % aus regenerativen Energiequellen stammt - er kommt auch noch zu mindestens 50 % aus Deutschland. Wir gehören zu den ersten Kunden dieses Regionalproduktes und freuen uns sehr, Lichtblick auf diesem Pionierblick zu begleiten.
Sonntag, 16. Januar 2011
Berlin und Brandenburg (außer Pankow), ab ca. 10:00 h
Montag, 17.01.11
Suppe: Italienische Minestrone mit glutenfreien Nudeln und frischen Kräutern 302 kcal, vegan
Gericht: Königsberger Klopse mit Kapernsauce an Karottensalat und buntem Reis 655 kcal, vegan, enthält Gluten und Laktose
Dienstag, 18.01.11
Suppe: Tomatensuppe á la Jouis Nour 320 kcal, vegetarisch, enthält Laktose
Gericht: Buchweizen-Naturreis-Pfanne mit frischem Gemüse und einer Lauch-Sauce 338 kcal, vegan
Mittwoch, 19.01.11
Suppe: Feuriges Chili con Carne mit Sauerrahm 310 kcal, enthält Gluten und Laktose
Gericht: Kürbis-Kartoffel-Gratin mit einer leichten Lauch-Sauce 489 kcal, vegetarisch, enthält Laktose
Donnerstag, 20.01.11
Suppe: Spinat-Cremesuppe mit Kokos 343 kcal, vegetarisch, enthält Laktose
Gericht: Spaghetti Bolognese mit feinen Käsestreifen 478 kcal, vegan, enthält Gluten und Laktose
Freitag, 21.01.11
Suppe: Porree-Eintopf mit Buchweizen 278 kcal, vegan, enthält Gluten
Gericht: Griechischer Auflauf mit Bohnen und Hackfleisch an Kräuterquark 570 kcal, enthält Gluten und Laktose
Die Suppen und Gerichte stellt für uns der Berliner Bio-Caterer Jouis Nour her.
Alle Angaben von Jouis Nour. Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
Samstag, 15. Januar 2011
Auberginenlasagne
Sie benötigen für 4 Personen:
- 3 Auberginen, in Scheiben - 5 EL Öl - 1 große Zwiebel, fein gehackt - 2 Dosen à 400 g Tomatenwürfel - 1 TL getrocknete gemischte Kräuter - 2 Knoblauchzehen, durchgepresst - 6 Lasagneblätter (oder mehr, je nach Auflaufform) - Salz, Pfeffer - 2 EL Butter - 2 El Mehl - 300 mL Milch - ½ TL Senf - 125 g geriebener alter Gouda, 1 EL geriebener Parmesan - wenig!! Muskat
Und so bereiten Sie zu: Auberginenscheiben lagenweise in einem Sieb schichten, jede Lage mit Salz bestreuen, 1 Stunde ziehen lassen, dann abspülen und trockentupfen.
Öl in einer Pfanne erhitzen, Auberginen braten, auf Küchenpapier abtropfen. Zwiebeln und Knoblauch andünsten, Tomaten und Kräuter zugeben, abschmecken, 10 min schmoren.
Währenddessen die Käsesoße zubereiten. Butter in einem Topf schmelzen, Mehl einrühren, Milch nach und nach zugeben. Unter Rühren aufkochen und 2 Minuten köcheln. Vom Herd nehmen, Senf, Käse und Gewürze unterrühren.
Ofen auf 200 °C vorheizen. Hälfte der Auberginen in eine Auflaufform geben, die Hälfte der Tomatensoße geben und mit der Hälfte der Lasagneblätter bedecken. Die restlichen Zutaten genauso einfüllen. Käsesoße auf dem Auflauf verteilen. Etwa 40 Minuten backen.
Guten Appetit sagt Ihr André Surmann!
Montag, 10. Januar 2011
Die EpocheTimes gibt heute morgen eine gute Zusammenfassung. Nach der gestrigen, amüsant bis hanebüchenen Diskussion bei Frau Will im Fernsehen mit Lehrauftrag (Herr Funke gehört eindeutig ins Kabarett) stehen einem weiter die Haare zu Berge. Die Mischfutterindustrie steht mit ca. 70 Millionen Tonnen Tierfutterproduktion pro Jahr an der Spitze der deutschen Wirtschaft. Die Landesregierungen haben in den letzten Jahren die Kontrollen zurückgefahren und die Gesetzlichkeiten verwässert, aktuell die Kennzeichnungsverordnung für Tierfutter. Laut Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. seien die Dioxin-Skandale von 1999 und 2006 völlig identisch mit diesem aktuellen Dioxin-Skandal. Dort waren einmal Zitronen- bzw. Orangenschalen die Dioxinquelle gewesen und einmal Abfälle. Auch Klärschlämme werden regelmäßig für Tierfutter verwendet. Und trotz der Erinnerung an BSE ist inzwischen Tiermehl als Futtermittel für Schweine, Geflügel und Fische wieder gesetzlich erlaubt.Quelle: EpocheTimes online vom 10.01.11 - ganzen Artikel lesen
Am Samstag, 22.01.11, findet ab 12:00 h mit Start am berliner Hauptbahnhof eine große Demo gegen Gentechnik und Dioxin in Lebensmitteln statt. Jochen Fritz aus dem Orga-Büro schrieb uns dazu: Haben Sie Gentechnik und Dioxin im Essen satt? Dann auf zur Demo für eine neue Agrarpolitik am 22. Januar in Berlin! Liebe Kunden der Bio-Comany, der erneute Dioxin-Skandal in der industriellen Massentierhaltung zeigt, dass die Landwirtschaft sich immer mehr zu einer Agrarindustrie entwickelt. Dies müssen wir jetzt stoppen. Lassen Sie und während der Grünen Woche, wenn Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner zum „Davos der Landwirtschaft“ die Agrarminister und Agrarindustrie aus der ganzen Welt zu Besuch hat, ein deutliches Zeichen für eine Landwirtschaft ohne Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporte setzen. Nur so können wir auch in Zukunft die ökologische Landwirtschaft erhalten.
Wir wollen eine bäuerliche und ökologische Landwirtschaft. Nur die schützt uns vor Skandalen der Agrarindustrie. Auf zur Demo am Samstag, den 22.01.2011! Start 12 Uhr, Hauptbahnhof Berlin.
Unser Mobilisierungsvideo zur Demo ist ab sofort online unter http://www.youtube.com/watch?v=q0c6aA1EVes
Schauen Sie sich die aufgescheuchten Hühner an, die sich auch zur Demo nach Berlin aufmachen. Und folgen Ihnen.
Vernetzen Sie sich mit "Wir haben es satt" auf Facebook http://www.facebook.com/pages/Wir-haben-es-satt/115311641867931?ref=sgm
und Twitter http://twitter.com/WirHabenEsSatt
Es haben schon einige satt! Zur Demo rufen mittlerweile über 80 Organisationen, Initiativen und Betriebe auf; Darunter die Bioverbände Bioland, demeter und Naturland. Schon mehr als 30 Busse haben sich für die Demo aus ganz Deutschland angekündigt. Freuen Sie sich auf ein buntes Rahmenprogramm der Demo. Sie wird von Sambabands, mehreren Themenwagen und Traktoren begleitet. Die Traktoren werden vorab zur Grünen Woche fahren, um unsere Forderungen Landwirtschaftsministerin Aigners Staatssekretär Robert Kloos zu übergeben.

 Worauf Sie sich noch freuen können! Am Samstag, den 08.01. erscheint bundesweit unsere „Wir haben es satt!“- taz-Beilage. Am Vorabend, den 21.01.2011 spricht Nnimmo Bassey, Alternativer Nobeltpreisträger 2010, zum Thema „Machtkampf ums Essen“ beim „Wir haben es satt!“- Empfang in den MarkthallenIX in Kreuzberg. Am Morgen des 22.01. ist von 8-10 Uhr jeder Besucher vor der Demo zum Bauernfrühstück in den MarkthallenIX eingeladen.
Wir freuen uns auf Ihre Beteiligung am 22.01.11!
Sonntag, 9. Januar 2011
Berlin und Brandenburg (außer Pankow), ab ca. 10:00 h
Montag, 10.01.11
Suppe: Französische Zwiebelsuppe mit Käse 291 kcal, vegetarisch, enthält Laktose Gericht: Mexikanische Reispfanne mit Rinderhackröllchen an feuriger Tomatensauce 621 kcal, enthält Gluten Dienstag, 11.01.11
Suppe: Karotten-Kürbis-Süppchen mit Kürbiskernen 280 kcal, vegan Gericht: Farfalle mit einer Ratatouille-Tomatensauce 480 kcal, vegan, enthält Gluten Mittwoch, 12.01.11
Suppe: Rosenkohlsuppe mit Buchweizen 315 kcal, vegan Gericht: Pfanne von Kohl-Gemüse und Hirse mit einer feurigen Nuss-Sauce 475 kcal, vegan, enthält Gluten und Nüsse Donnerstag, 13.01.11
Suppe: Blumenkohl-Süppchen mit geröstete Haferflocken 290 kcal, vegan, enthält Gluten Gericht: Griechische Moussaka mit Hackfleisch und einem Kräuter-Joghurt-Dip 485 kcal, enthält Gluten und Laktose Freitag, 14.01.11
Suppe: Wirsingkohl-Eintopf mit Rindfleisch 310 kcal Gericht: Gemüse-Lasagne mit einem Kräuter-Dip 480 kcal, vegetarisch, enthält Gluten Die Suppen und Gerichte stellt für uns der Berliner Bio-Caterer Jouis Nour her. Alle Angaben von Jouis Nour. Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
Samstag, 8. Januar 2011
Bananen-Curry-Suppe
Sie benötigen für 4 Personen:
- 2 Bananen - 1 Zwiebel, gewürfelt - 1 Knoblauchzehe, zerdrückt - etwas Butter oder Öl - 30 g Mehl - 1 L Gemüsebrühe - 2 TL Currypulver - Salz, Pfeffer - 8 EL Sahne - Joghurt, Parmesan, Kräuter (nach Belieben)
Und so bereiten Sie zu: Zwiebelwürfel und Knoblauch in Butter oder Öl andünsten und Currypulver unterrühren. Bananen schälen, in Scheiben schneiden, hinzufügen und kurz mit erhitzen. Nun mit Mehl bestäuben, Gemüsebrühe hinzugießen und zum Kochen bringen. 3-5 Minuten kochen, die Suppe pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sahne unterrühren, mit erhitzen und die Suppe zum Schluss mit Joghurt, Parmesan und Kräutern bestreuen. Mit 2 Käsestangen servieren.
Guten Appetit sagt Ihr André Surmann!
Donnerstag, 6. Januar 2011
Damit Sie im aktuellen Futtermittelskandal, der nur die konventionellen Landwirte betrifft, sicher sein können, haben wir die Stellungnahmen unserer Eierlieferanten hier zusammengefasst: Sie können diese als pdf herunterladen: Wie sagte Bio-Brotbox-Pate, TV-Moderator und demeter-Bauer Dieter Moor so schön: Biotiere werden artgerecht gefüttert und artgerechtes Futter ist nicht giftig.
Mittwoch, 5. Januar 2011
Wir haben den Rhythmus unserer monatlichen Angebote verändert. Das bedeutet, dass Sie unseren jeweiligen Flyer nicht mehr am ersten des Monats im Briefkasten finden, sondern immer am letzten oder ersten Mittwoch im Monat - je nach dem, welcher Mittwoch näher am Monatsende liegt. Die Angebote gelten ab donnerstags. Neu und interessant haben wir den neuen Flyer aufbereitet. Er erscheint nun mit 12 Seiten und birgt viel Interessantes aus der Bio-Produktwelt. Außerdem verbesserten wir unsere Homepage. Die mittlerweile zu groß gewordene Navigation ist nun schön übersichtlich und themenbezogen aufgebaut, neue Funktionen bringen Surf-Spaß  . Blättern Sie online im Flyer oder in der Regionalbroschüre, bewerben Sie sich online auf einen der vielen offenen Arbeitsplätze oder melden sich gleich für unseren zukünftigen Newsletter an... Wir wünschen Ihnen einen guten Start in ein erfolgreiches, gutes Jahr 2011 - Ihr Redaktionsteam der BIO COMPANY.
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