Dienstag, 15. Mai 2012
Liebe Kundinnen und Kunden, die geplante Bustour zum Gut Peetzig am 10.06.2012 wird auf den Sonntag, 03.06.2012 VORVERLEGT. Wir bitten alle, die diese Tour gebucht haben, das Ticket in Ihrer Bio Company zurückzugeben oder einfach zum vorgezogenen Termin mit Ihrem jetzigen Ticket zu erscheinen. Treffpunkt und Ablauf bleiben gleich. Für etwaige Unannehmlichkeiten entschuldigen wir uns bei Ihnen. Wenn Sie Fragen haben sollten, wenden Sie sich bitte per E-Mail an bustouren@biocompany.de oder an die 030/ 32 51 42 20.
Montag, 7. Mai 2012
Fotoausstellung „Wild Wonders of Europe“ – Deutschlandpremiere in BerlinEine interessante und sehenswerte Fotoaustellung "Wild Wonders of Europe" hat vom 22. Mai bis zum 27. Juli in Berlin Deutschlandpremiere. Dazu schrieben uns die Macher: Das Bundesumweltministerium präsentiert vom 22. Mai bis zum 27. Juli 2012 die Outdoor-Ausstellung „Wild Wonders of Europe“ auf dem Washingtonplatz vor dem Berliner Hauptbahnhof. Die Ausstellung zur Biologischen Vielfalt in Europa zeigt 100 spektakuläre und unvergessliche Fotos. Sie bringt die überraschend vielfältigen, faszinierenden und exotischen Naturschätze unseres Kontinents zum Vorschein.
Das Team von „Wild Wonders of Europe“ schickte die besten 69 Natur- und Tierfotografen Europas auf Reisen. Auf ihren 135 Fotomissionen in 48 Länder Europas entstanden magische Momentaufnahmen, die unsere Naturwunder enthüllen. Nach Stationen in Den Haag, Prag und Kopenhagen feiert „Wild Wonders of Europe“ ab 22. Mai in Berlin Deutschland-Premiere.
Ziel der Outdoor-Ausstellung ist es, möglichst viele Besucherinnen und Besucher für den Wert der Natur und das empfindliche Gleichgewicht zwischen Pflanzen und Tieren zu sensibilisieren. Die informativen Bildlegenden zu den Motiven sowie Bildungsmaterialien zum Thema Biologische Vielfalt werden in deutscher und englischer Sprache bereitgestellt. Zusätzlich wird es ein Infozelt mit Räumlichkeiten für Veranstaltungen geben. Auch ein Rahmenprogramm zur Biodiversität ist für den gesamten Ausstellungszeitraum geplant. Die Ausstellung ist bei freiem Eintritt rund um die Uhr geöffnet.
Der Verlust der biologischen Vielfalt zählt neben dem Klimawandel zu den dringlichsten Herausforderungen unserer Zeit. Tag für Tag geht ein Teil dieser natürlichen Vielfalt verloren. Um die biologische Vielfalt unserer Erde zu erhalten und den Artenschwund zu stoppen, wurde bereits 1992 auf dem Erdgipfel in Rio de Janeiro das „Übereinkommen über die Biologische Vielfalt“ geschlossen.
Zu den Zielen gehören sowohl der Schutz der biologischen Vielfalt, ihre nachhaltige Nutzung und der Zugang zu genetischen Ressourcen als auch ein gerechter Ausgleich der Vorteile, die sich aus dieser Nutzung ergeben. Um diese Ziele zu erreichen, haben die Vereinten Nationen die „UN-Dekade der Biodiversität 2011–2020“ ausgerufen.
Die Ausstellung „Wild Wonders of Europe“ will die Augen öffnen für unser gemeinsames, lebendiges Naturerbe, von dem wir oft so wenig wissen. Dieses Erbe ist Teil unserer europäischen Identität. Wir wünschen viel Spaß beim Besuch der Ausstellung! Damit Sie einen Eindruck bekommen, was Sie erwartet, hier ein Vorgeschmack: Bildnachweis:Eisvogel - © Wild Wonders of Europe/Lászlo Nóvak Rothirsch - © Wild Wonders of Europe/Florian Möllers Unechte Karettschildkröte - © Wild Wonders of Europe/Magnus Lundgren Braunbär -© Wild Wonders of Europe/Staffan Widstrand
Donnerstag, 3. Mai 2012
Am 20. Mai gibt das Kindertheater Morgenstern "Der arme Heinrich" als Premiere im Kloster Chorin. Noch können Sie Familienpakete Freikarten gewinnen - klicken Sie hier und machen Sie mit! Es wird mit Sicherheit ein unterhaltsamer Sonntag im Kloster  ...
Samstag, 28. April 2012
Passend zu unserem Monatsthema im aktuellen Mai-Flyer können Sie Fortuna herausfordern. Wie? Nichts einfacher als das - besorgen Sie sich in Ihrer BIO COMPANY eine Teilnahmekarte, füllen sie aus und geben sie wieder ab. Zu gewinnen gibt es einen von 26 attraktiven Picknick-Körben, aus dem Sie Ihre Familie verpflegen können, wenn Sie sie ins Grüne entführen...
Montag, 16. April 2012
Mit Stand 13.04.2012 erreichten uns vom BÖLW folgende Infos zur derzeitigen Eierlage: Erhöhte PCB- und Dioxinwerte in Eiern von nordrhein-westfälischen und niedersächsischen Betrieben – Einzelfallklärung nötig – Dioxin ist ein Umweltproblem
Berlin, 13.04.2012 Nachdem bekannt wurde, dass Eier eines EU-Bio-Betriebes im nordrhein-westfälische Stemwede (Landkreis Ostwestfalen-Lippe) erhöhte Gehalte des dioxinähnlichen Stoffes PCB (Polychlorierte Biphenyle) aufwiesen, sind durch das zuständige Ministerium zwei weitere Höfe im Kreis Duisburg gemeldet worden, deren Eier die Dioxin-Grenzwerte überschritten. Bei den Kleinbetrieben handelt es sich um den "AWO Ingenhammshof", der seine Eier ungestempelt direkt vermarktet, und einen Bio-Betrieb, der seine Öko-Eier mit der Stempelnummer 0-DE-0521991 ab Hof und auf Marktständen regional vermarktet. Beide Höfe wurden nach den Dioxin-Funden, die durch amtliche Routine-Kontrollen aufgefallen waren, gesperrt. Neben den Höfen in Nordrhein-Westfalen wurden am 12. April durch das Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung zwei konventionelle Legehennenbetriebe gesperrt, in deren Eiern erhöhte PCB-Werte aufgefallen waren. Ausgelieferte Eier beider niedersächsischer Betriebe wurden zurückgerufen. Betroffen sind Eier mit dem Stempelnummern: 1-DE-0354451, 1-DE-0354452, 1-DE-0354453, 1-DE-0352691.
Neben natürlichen Quellen entstehen hohe Dioxinbelastungen des Bodens vor allem durch industrielle Produktionsprozesse. Obwohl viele Belastungen aus der Vergangenheit stammen und Einträge reduziert werden konnten, gibt es auch noch akut Eintragspfade. Das Problem des Dioxineintrages in unsere Umwelt ist Behörden und Politik seit langem bekannt. Von den Verunreinigungen sind in der Tierhaltung alle Landwirte betroffen, die ihren Tieren einen artgerechten Auslauf auf die Weide ermöglichen. Auf Bio-Betrieben gehaltene Tiere müssen aus Tierschutzgründen Auslauf ins Freie haben. Der Ökologische Landbau zeichnet sich gerade dadurch aus, dass er nicht jene Stoffe in die Umwelt bringt, die später zur Belastung für Natur, Mensch und Tier werden. Die Verbände und Betriebsleiter sind sich der Problematik einer möglichen Belastung des Bodens mit Dioxin oder dioxinähnlichen Stoffen bewusst und reagieren in begründeten Einzelfällen bei Gefahr von Altlasten darauf mit vorsorglichen Probenahmen und einem entsprechenden Auslauf- und Weidemanagement. Grundsätzlich ist es jedoch notwendig, den Eintrag von Dioxinen weiter zu reduzieren und Strategien für die Tierhaltung zu entwickeln, mit Umweltbelastungen bei der Freilandhaltung umzugehen.
In den aktuellen Fällen muss schnellstmöglich geklärt werden, wie die Rückstände in die Eier gelangen konnten. Neben dem Eintrag über den Auslauf können Dioxine und dioxinähnliche Stoffe z.B. auch über belastetes Futter oder über falsch betriebene oder defekte Heizungsanlagen im Stall in die Eier gelangen. Bei Untersuchungen des verwendeten Futters des EU-Bio-Betriebs in Ostwestfalen-Lippe sind laut Behördenangaben keine Verunreinigungen gefunden worden. Auch die Analyse von Rückstellproben älteren Futters seit Januar 2012 wies keinerlei Rückstände auf. So kann nach derzeitigem Stand des Wissens ein Eintrag über Futtermittel ausgeschlossen werden. Auch das Futter der Duisburger Kleinbetriebe wies keine Belastungen mit Dioxin oder dioxin-ähnlichen PCBs auf. Auch das Tränkewasser konnte als Quelle der Kontamination in allen drei Fällen ausgeschlossen werden. Derzeit werden Bodenproben der Höfe untersucht, mit deren Ergebnissen ab dem 16. April gerechnet wird.
Wir kritisieren die mangelnde Kooperationsbereitschaft des Stemweder Hofes, dessen Inhaber nicht erreichbar ist und laut Angaben des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW keinen Einblick in die Betriebsunterlagen gewährt, denn sie erschwert eine schnelle Aufklärung des Falles. Beide Duisburger Betriebe hatten umgehend und transparent kooperiert. Laut Ministerium besteht zwischen dem Stemweder Fall und den PCB-belasteten Eiern der beiden Kleinbetriebe in NRW kein Zusammenhang. Eier des Bio-Betriebes in Ostwestfalen Lippe, von denen vom NRW-Ministerium nicht ausgeschlossen werden kann, dass sie noch im Handel sind, tragen die Stempelnummer 0-DE-0521041.
Mittwoch, 21. März 2012
Wie schrieb Alexej? Der sibirische Tiger ist jetzt wieder in Berlin  ... Ab Freitag können Sie in folgenden Märkten wieder Zedernnüsse und ihre Produkte probieren: 1. Freitag den 23. März: Verkostung in BC Zehlendorf, Teltower Damm 13 2. Donnerstag den 29. März: Verkostung in BC Prenzlauer Allee 180 3. Freitag den 30. März: Verkostung in BC Brunnenstraße 6 4. Montag den 2. April: Verkostung in BC Potsdam, in der Schiffbauergasse 4
Montag, 19. März 2012
Liebe Kundinnen und Kunden, in der Welt und in der Berliner Morgenpost wurde ein Artikel veröffentlicht, der leider auch von weiteren Medien einfach "abgeschrieben" wurde. Wir möchten diesen Artikel hiermit richtigstellen und haben dies in Erwartung einer Gegendarstellung auch von den jeweiligen Redaktionen verlangt.
Richtigstellung/Gegendarstellung
Wir möchten darauf hinweisen, dass die Angaben der Löhne und Gehälter, die in den Artikeln der „Welt“ und in der „Berliner Morgenpost“ vom 15. 03. 2012 veröffentlicht wurden, in wesentlichen Teilen nicht korrekt recherchiert sind und baten um entsprechende Richtigstellung in den Medien.
Ein Auszubildender im ersten Lehrjahr verdient bei der BIO COMPANY brutto 550 Euro + netto 50 Euro Lebensmittelgutschein (dies entspricht einem bruttogeldwerten Vorteil von ca. 80,- Euro – wie auch im Artikel genannt). Wie berichtet, bekommt ein Auszubildender im Einzelhandel in Berlin 594 Euro brutto im ersten Lehrjahr, somit liegt BIO COMPANY hier beispielsweise über der Tarifvergütung.
Ebenso benannt wurde der Stundenlohn einer Kassenkraft mit 7,50 Euro. Erstens handelt es sich hierbei sicher um einen Aushilfslohn einer Pauschal-Kraft und zweitens sind die 7,50 Euro (netto) ohnehin nicht korrekt wiedergegeben, wenn er im gleichen Atemzug mit einem Lohn von 10,65 Euro (brutto) verglichen wird. Dieser unlautere Vergleich eines BIO COMPANY–Nettolohns und eines Brutto-Tariflohns ist verleumderisch und bedarf der öffentlichen Richtigstellung.
Kein Bruttolohn der BIO COMPANY liegt unter 9,28 Euro/Std.
Überstunden werden selbstverständlich als Freizeitausgleich oder mit einer entsprechenden Überstundenvergütung erstattet. Wir sind ohnehin bemüht, bei normalen Verkaufsmitarbeitern keine Überstunden aufzubauen. In dem Artikel wird suggeriert, dass bei BIO COMPANY unbezahlte Überstunden geleistet werden müssen.
Des Weiteren wurden und werden die Gehälter stetig angehoben. Das Gehalt einer Stellvertretung im Markt liegt heute NICHT wie berichtet bei 1.800 Euro (die Information bezieht sich auf ein Gehalt aus der Vergangenheit). Keine Markt- Stellvertretung verdient in unserem Hause unter 2.000 Euro. Als wachsendes Unternehmen haben wir in den letzten Jahren deutlich positive Gehaltsentwicklungen im Vergleich zur Branche vorweisen können und wir gehen davon aus, dass diese Entwicklung auch in Zukunft fortgeführt werden kann. Es ist unser Bestreben, die Löhne weiterhin anzupassen, um die Schere nach und nach schließen zu können.
Ebenso, und darüber freuen wir uns natürlich sehr, schätzen selbst ehemalige Mitarbeiter/-innen, die auch im besagten Artikel zu Wort kommen, die angenehme und menschliche Arbeitsatmosphäre, die in erster Linie dadurch zu Stande kommt, weil wir mehr Personal in den Märkten beschäftigen als viele konventionelle Mitstreiter - das kostet Geld. Wir gehen mit allen Ressourcen pfleglich um, und so auch mit den Kräften unserer Mitarbeiter.
Neben der ökologischen Verantwortung stehen in gleichem Maße die soziale und die ökonomische Verantwortung im Vordergrund unseres täglichen Handelns. Dazu gehören selbstverständlich die Schaffung und die Erhaltung fairer und gesunder Arbeitsplätze, nicht nur im Unternehmen selbst, sondern entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Das bedeutet unter Anderem, dass z. B. der Bauer aus der Region, den wir zu unseren Partnern zählen, von uns genauso fair bezahlt wird wie unser Personal in den Märkten. Das heißt aber auch im Umkehrschluss, dass wir unsere regionalen Partner oder Markenpartner nicht in die Knie zwingen können, um höhere Gehälter zu erzielen, diese müssen erwirtschaftet werden. Damit sichern wir auch zukünftig den Handel mit guten und fairen Bio-Produkten. In diesem Zusammenhang sei auch die häufig kritisierte Expansion genannt: Durch sie erreichen wir effizientere Handlungsabläufe beispielsweise in der Logistik, die es uns ermöglichen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der wachsenden Wertschöpfung teilhaben zu lassen.
Freitag, 10. Februar 2012
Wir sind stolz drauf, einen Gutteil unseres "Nachwuchses" selbst auszubilden. Auch in diesem Jahr stellen wir wieder Ausbildungsplätze zur Verfügung. Damit sich jeder vorab informieren kann, was ihn/sie erwartet, veranstalten wir am Donnerstag, den 23.02.2012 einen Azubi-Infotag.
Donnerstag, 2. Februar 2012
...des Monats Februar sind draussen. In den nächsten Wochen konzentriert sich alles auf die vegetarische Küche. Schauen Sie auf unserer Homepage, lesen Sie unser mittlerweile 16 Seiten starkes Monatsmagazin online und genießen Sie die vegetarischen Rezepte, die wir Ihnen in Kooperation mit Rapunzel präsentieren. Ach ja, und klicken Sie sich mal zu " Jedes Essen zählt" - das ist Rapunzels neues Internetportal zu Fragen der vegetarischen Ernährung!
Dienstag, 10. Januar 2012
Wollten Sie schon immer mal auf die Berlinale? Aber ohne Kartenkaufstress? Bitteschön: Holen Sie sich den Rabenhorst-Gewinnspielzettel, füllen ihn aus und geben ihn direkt in Ihrer Bio Company-Filiale wieder ab. Für den eventuellen Gewinn halten Sie sich dann bitte den Abend des 14. Februars frei. Das Besondere: Sie genießen einen Berlinale-Film im Rahmen des Kulinarischen Kinos - ein Vergnügen der wirklich besonderen Art...
Freitag, 30. Dezember 2011
...und natürlich ein sensationell positives Jahr 2012! Meine Liste für 2012 hängt an der Wand. Die Sache mit dem Rauchen ist ja schon erledigt, am Ernährungsplan arbeite ich noch  ... Was haben Sie sich vorgenommen für 2012? Gibt es da einen sehnlichen Wunsch, etwas Konkretes? Zur Verwirklichung wünsche ich Ihnen im Namen des gesamten Teams der Bio Company alles erdenklich Gute, viel Kraft und Ausdauer und das gehörige Quäntchen Glück  ...
Freitag, 23. Dezember 2011
Die Genießersachen sind eingekauft, die Geschenke verpackt. Oder nicht  ? Gibt es bei Ihnen jedes Jahr "das gleiche Theater"? Dieses Jahr hab ich es geschafft: Morgen ist für Weihnachten nichts mehr zu tun, außer den Tisch zu decken und den einen oder anderen Griff in der Küche zu leisten. Alles andere ist fertig und die Familie hockt beieinander. Dass dies bei Ihnen auch so gut klappt, wünsche ich Ihnen im Namen des gesamten Teams der Bio Company. Lassen Sie es sich gut gehen, genießen Sie ein paar ruhige Tage und hoffen Sie nicht auf Schnee  ... Ein schönes Weihnachtsfest und eine gute Zeit ... Ihr Team der Bio Company.
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Sie arbeiten an etwas, ändern das Datum und: Ein Jahr ist wieder rum  ... Beim Einpflegen der neuen Angebote merke ich einmal mehr, dass 2012 klopft deutlich an die Tür! Scherz beiseite: Die Angebote des Monats Dezember, mit herrlichen Gaumenfreuden für Weinkenner, einem Rezept (u.a.) für Wildliebhaber und vielen Leckerein für die Vorweihnachtszeit sind draußen, sie gelten über Weihnachten und Silvester bis ins neue Jahr hinein. Aber den guten Rutsch, den wünschen wir Ihnen erst später  ...
Dienstag, 8. November 2011
 Am Freitag ist was? Der 11.11. Na helau  ! Von 11:11 bis 12:00 Uhr kostet jeder Pfannkuchen (auch mit Senf) 1,11 €. Aber nur 49 Minuten lang. Aufschreiben, nicht vergessen, um 11:11 da sein - am Freitag, 11.11. 11:11 h!
Freitag, 4. November 2011
...da möchte man nur stöhnen. Ein aufmerksamer Follwer auf dem Twitter-Kanal funkte uns an, dass wir als Händler auf der Webseite von MinusL, einem konventionellen Hersteller von laktosefreien Produkten vertreten seien. Und in der Tat - nicht nur wir, sondern auch eine ganze Reihe weiterer Biohändler wurden dort aufgeführt. Die Rückfrage dort ergab folgende, sehr lapidare Auskunft: " ... unsere Händlerliste haben wir vor einigen Jahren gekauft. Da ich erst seit Anfang dieses Jahres im Unternehmen bin, kann ich Ihnen hier direkt keine Auskunft geben..." Dafür, dass das Jahr schon 10 Monate zählt, kann man natürlich nicht mitbekommen, dass man die völlig falschen Handelspartner benennt, aus einer Branche, die mit Nullkommagarnichts bedient wird. Ist schon klar  . Wenigstens wurde ein Satz der Entschuldigung formuliert. Aber das ist eben auch ein Unterschied von konventionell zu bio: Wir sind mit unseren regionalen Erzeugern im steten Gespräch, in der Produktentwicklung usw. Unsere Hersteller müssen sich keine Händlerlisten kaufen...
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