Dienstag, 9. März 2010
 E-books und e-book-reader sind überall im Gespräch. Wir haben für Sie den milk-reader entdeckt - kaufen Sie Brodowiner demeter-Milch in der Tüte, lesen Sie die Geschichten zu Brodowiner Naturschutzprojekten. Klarer lässt sich nicht sagen, wofür das Geld, das mit demeter-Milch verdient wird, auch eingesetzt wird. Der Leitgedanke des brandenburgischen Demeter-Betriebes im Herzen des UNESCO Biosphärenreservats Schorfheide-Chorin ist, Demeter-Bio-Produkte auf höchstem Niveau zu erzeugen und gleichzeitig Naturschutz zu betreiben.Wie Geschäftsführer Ludolf von Maltzan sagt: Bio+Naturschutz=Ökodorf Brodowin. Und das sind die Naturschutzprojekte Brodowins: - Schutz von Bodenbrütern
- Renaturierung einer Orchideenwiese
- Schaffung von Fledermausquartieren
- Lebensraumverbesserung für Amphibien
- Schutz seltener Ackerwildkräuter
- Anpflanzung von Hecken
Mittwoch, 3. März 2010
Der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) Herstellung und Handel e.V. ist der Verband der mittelständischen Naturkost-Großhandelsunternehmen und Naturkost-Verarbeiter. Der Verband verabschiedet besondere Qualitätsrichtlinien für den Naturkost-Fachhandel, die über die gesetzlichen Anforderungen für Bio-Produkte hinausgehen. Dazu führt der BNN ein eigenes Monitoring-System und ist zurecht stolz auf die Ergebnisse: Bio-Anbau plus BNN-Monitoring sorgen für Obst und Gemüse in Bestform
Paprika, Tomaten und Äpfel ohne jeglichen Rückstand
Die aktuellen Ergebnisse aus dem BNN-Monitoring für Obst und Gemüse beweisen erneut: Frischware im Naturkosthandel ist sicher. 2009 gab es bei über 96 Prozent der untersuchten Proben keinerlei Grund zur Beanstandung. Die in der EU geltende Höchstmenge hielten lediglich 0,4 Prozent der Proben nicht ein. Ein weiteres erfreuliches Ergebnis: Bei Äpfeln, Auberginen, Paprika und Tomaten aus Bioanbau wurden überhaupt keine chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel nachgewiesen.
Betrachtet man die Ergebnisse der letzten sechs Jahre, so zeigt sich, dass die niedrige Zahl der Verunreinigungen und Rückstände auf dem Bio-Frischmarkt tendenziell weiter zurückgeht – abgesehen von kleineren Auf- und Abwärtsbewegungen. Dies ist auch auf die sorgfältige Ursachenrecherche bei Pestizidnachweisen zurückzuführen, die ein wesentlicher Baustein des BNN-Monitorings ist. Dieser Mechanismus greift auch, wenn der selbst gesetzte Wert der Naturkostbranche, der BNN-Orientierungswert für Pestizide von 0,01 mg/kg, nicht eingehalten wird, wie es 2009 bei 3,7 Prozent der Proben der Fall war.
"Monitoring vom BNN" vollständig lesen
Dienstag, 9. Februar 2010
Die Leute haben sich trefflich gestritten, aber nun steht der Sieger fest: Bitte nachschauen: http://ec.europa.eu/agriculture/organic/logo/voting/voting_de.htmPersönlich hielt ich es mit Urs Niggli, Mitglied der EU-Logo-Jury, der sowohl den Wettbewerb als auch insbesondere das Logo verteidigte, welches (leider) nur auf Platz 2 kam.
Dienstag, 26. Januar 2010
Wir haben "die Plastik-Einkaufstüte" schon vor über zwei Jahren mit einer kompostierbaren Tüte ersetzt. Jedoch - so ganz ohne Plastik kommt auch ein ökologisch korrekter Haushalt nicht aus. Wer genauer hinter die Plastikkulissen schaut, der darf sich dann schon etwas wundern. Der Trailer zum Film ( Trailer hier ansehen) macht jedenfalls Lust auf den Film, den Blick hinter Plastik-Kulissen. Wie heißt es so schön? Besseres Wissen oder neue Ansichten kommen nicht allein durch Erfahrung, sondern durch die Erörterung von Erfahrungen, den Gedankenaustausch. Nehmen Sie diesen Film als solchen! Filmstart ist übrigens der 25. Februar!
Montag, 25. Januar 2010
Wir suchen ab sofort für unsere neuen Filialen, die im Frühjahr in Wilmersdorf, Köpenick und in Glienicke/Nordbahn eröffnen, engagierte und interessierte Auszubildende - ein attraktiver Lehrberuf mit ausgezeichneten Berufsaussichten wartet auf Dich.
Am 02. und 03. Februar findet zum Thema Ausbildung in der BIO COMPANY eine Infoveranstaltung in unserer Kreuzberger Filiale in der Skalitzer Straße 127 statt. Bitte melde Dich telefonisch an unter 030/ 32 51 42 20!
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Schlechte Zeiten für Raucher  : Ab Januar nehmen wir Tabak- und Rauchwaren sowie die Zusatzsortimente wie Blättchen usw. aus dem Sortiment. Nichtrauchen ist schick und gesund - da möchten wir uns nicht mehr ausschließen. Und vielleicht gelingt es ja 2010, noch mehr Mitarbeiter und Kollegen als bisher vom rauchfreien Leben zu überzeugen.
Montag, 7. Dezember 2009
Googeln an sich steht ja als Synonym für eine Internetrecherche. Dazu muss man nicht zwangsläufig den Suchriesen verwenden, googeln lässt es sich mit anderen Suchmaschinen ebenso gut. Und nun aufgepasst: Was wäre, wenn Sie mit jeder Googelei rund 0,1 m 2 Regenwald retten könnten? Probieren Sie das doch mal hier auf www.forestle.org - Fragen dazu können Sie sich hier durchlesen. Also ich bin dabei. Sie auch?
Donnerstag, 15. Oktober 2009
In wenigen Wochen ist es mal wieder soweit: Das Weihnachtsfest steht vor der Tür. Während es für die einen auch am 24.12. noch völlig überraschend kommt, planen die anderen bereits in den ersten Novemberwochen das Fest. Wer sich für die gute Weihnachtsküche oder die vorweihnachtliche Backstube interessiert, ist bei uns besonders gut aufgehoben, geben doch natürliche Zutaten ohne Geschmacksverstärker und Zusatzstoffe die Sicherheit, natürlichen Geschmack und Genuss auf die Teller zu bekommen.
Hersteller wie z. B. Rapunzel oder Davert liefern in den Herbstmonaten nicht nur Grundstoffe für die Backstube wie Bio-Nüsse oder Rohrohrzucker, sie bringen auch die Ernte des Jahres 2009 von dann getrockneten Feigen, Datteln oder Aprikosen in den Biomarkt. Und diese Früchte sind schon pur ein Hochgenuss. Darüber hinaus finden sich die klassischen Backzutaten wie Marzipan, Getreide und Couvertüre ebenfalls in Bioqualität.
Wer den natürlichen Geschmack sucht, bevorratet sich auch für die festliche Küche im Biosupermarkt. Von Gewürzen über Gemüse bis zur Weihnachtsgans dürften keine Wünsche offen bleiben.
Eine schöne Vorweihnachtszeit wünscht Ihre BIO COMPANY
Freitag, 9. Oktober 2009
Viele Fachblätter haben sich heute bereits geäußert, wir wollen das Rad nicht wieder erfinden, sondern Ihnen den Link an die Hand geben, hinter dem sich fundierte Meinung dazu kundtut: Biohandel online - sehr gute Einschätzung von Leo FrühschützDarunter finden Sie weiterführende Links zu pdf-Dokumenten und weiteren Stellungnahmen. Jeder kann in der Regel jeden Biobetrieb, besonders in der eigenen Region, besuchen, um sich ein eigenes Meinungsbild zu verschaffen. Für Transparenz sorgen die jederzeit erreichbare Kontaktdaten, Angebote für Führungen usw. Wann immer Sie Zweifel hegen - schreiben Sie uns und wir werden Ihnen Rede und Antwort stehen.
Freitag, 20. Februar 2009
 Jeder zupft es sich es sich zurecht. Und leichte Hähme seitens der Nicht-Bios ist auch zu vernehmen. Der Südsee-Apfel kommt per Schiff und ist energiepolitisch viel besser als der deutsche Lagerapfel. Hm. Natürlich kann ich mir pauschaliertes Zeitungswissen zu eigen machen und sagen, "...das hab ich ja schon immer gewusst, gerade bei den Ökos."  . Aber ist´s richtig oder lohnt der Blick ins Detail? Unser Apfel-Augustin aus dem Alten Land hat uns geschrieben, wie er das Thema Lagerapfel und Klimaschutz auf seinem Obsthof behandelt. "Regenerative Energie in der Langzeitlagerung der Äpfel von Augustin
Was ist ökologischer: der Schiffstransport von der Südhalbkugel oder die Langzeitlagerung regionaler Äpfel?
Haben Sie es gelesen? Aktuellen Pressetexten zufolge haben die weitgereisten Äpfel von der Südhalbkugel im Frühjahr eine günstigere Energiebilanz als regional erzeugte. Die Langzeitlagerung verbrauche mehr Energie als der Schiffstransport. Im Fokus der öffentlichkeitswirksam aufbereiteten Information (wie z.B. von der BASF) steht jeweils die Menge der eingesetzten Energie, nicht aber deren Art und Umweltrelevanz.
Während die Transportschiffe grundsätzlich fossile Energieträger verbrennen, verwendet die Bio-Obst Augustin KG für die Langzeitlagerung regenerative Energien. Zudem wurden die Langzeitläger jüngst auf neueste, energiesparende Technik mit Systemen zur Wärmerückgewinnung ausgerüstet.
Umweltbewusstsein, auch in Bezug auf die Energieverwendung, hat in den Familien Augustin und Quast eine lange Geschichte. Im Jahr 1993 wurden auf dem Demeter-Betrieb von Katrin Augustins Bruder Heinrich Quast die ersten Windräder Hamburgs in Betrieb genommen (siehe http://www.bioaugustin.de/pop-wind-und-aepfel.html). Diese erzeugen auch heute noch Strom – und zwar mehr als alle fünf Zulieferbetriebe und die Bio-Obst Augustin zusammen jährlich verbrauchen.
Dieses war Dierk Augustin nicht genug. Im Sommer 2008 wurde die gesamte Technik der Kühl- und Langzeitläger auf neueste, energiesparendste Technologie umgerüstet. Zudem wird die Abwärme aus den Lagerräumen nun in einem Pufferspeicher aufgefangen und zur Beheizung der Wohn- und Gewerberäume eingesetzt. Wenn der Wärmebedarf sehr hoch ist, wird eine Holzhackschnitzelheizung zugeschaltet. Diese wird mit dem Holz der gerodeten Obstbäume gespeist. So konnten alle Gasheizungen entfernt werden und der Betrieb ist in Bezug auf den Wärmebedarf vollkommen autark.
Die Anlage ist in dieser Form einzigartig und ein echtes Pionierprojekt.
Auch mit dem Einsatz energiesparendster Technologie bleibt der Bedarf an elektrischer Energie bei der Bio-Obst Augustin KG nicht unwesentlich. Zusätzlich zu der positiven Energiebilanz durch die Windräder möchte Dierk Augustin deshalb in diesem Bereich weiter investieren. Dafür soll nun ein Energiegutachten erstellt werden. Basierend auf den Verbrauchswerten und neuesten technischen Möglichkeiten, beispielsweise in der Photovoltaik, sollen dann weitere Entscheidungen getroffen werden. Bis dahin wird zusätzlich benötigter Strom als Ökostrom von Greenpeace Energy bezogen."
Mittwoch, 11. Februar 2009
Nachdem das letzte Ostern ziemlich weiß ausfiel, was Bioeier und deren Färbung betraf, können die Anhänger bunter Eier zu Ostern aufatmen und wieder loslegen! Was die Biohennen AG "ausbrütete", zitieren wir hier mal kurzerhand: "Mit Unterstützung des ehemaligen Landwirtschaftministers Horst Seehofer, in dessen Wahlkreis das Vohburger Unternehmen liegt, konnte in Brüssel eine Einigung erzielt werden, die das Färben von Bioeiern in traditionellen Zeiträumen erlaubt. Die LfL Bayern hat die Verordnung (EG) Nr. 1254/2008 der Kommission vom 15.12.2008 durch eine Allgemeinverfügung vom 19.12.2008 umgesetzt. Das heißt, dass nun endgültig der Weg zu gefärbten Bio Eiern, wenigstens für die Osterzeit, frei ist.
Zugelassen sind nach der Allgemeinverfügung ausschließlich so genannte Naturfarben, wie z.B. Rote Bete, färbende Hölzer oder Annatto. Zusätzlich dürfen bis Ende 2013 die bisher durch die Biohennen AG verwendeten Eisenoxidfarben eingesetzt werden. Diese Eisenoxidfarben sind als einzige Farbstoffe in der Zusatzstoff-ZulassungsVO aufgeführt und somit auch von der EU abgesegnet."
Quelle: Ausgebrütet 1-09, Biohennen AG Brüssel, wir danken Dir.
Freitag, 6. Februar 2009
Eigentlich gab es ja klare terminliche Vorgaben für die Einführung des einheitlichen EU-Biosiegels, doch dieser Zeitplan ist ins Wanken geraten und der Wettbewerb zum Erscheinungsbild des Siegels, zu dem Internet öffentlich abgestimmt werden soll, wird erst im Frühjahr ausgeschrieben. Lassen wir uns überraschen, ab wann wir dann alle voten können. Für Hersteller allerdings, die ihre Verpackungen umstellen müssen, ergeben sich mit jeder Verzögerung wachsende Probleme. Dafür lebt unser deutsches Biosiegel länger  ...
Dienstag, 27. Januar 2009
Da kann man nun nach dem Futterskandal bei RoBert´s Bio-Geflügel trefflich streiten, ob die Kontrollsysteme im Biobereich funktionieren. Klar, sie funktionieren, denn sie haben den Betrug ans Licht gebracht (auch wir haben die Produkte dieses Herstellers aus dem Sortiment genommen). Knapp 40 Kontrollstellen teilen sich in Deutschland die Arbeit der mindestens 1x jährlich durchzuführenden Kontrollen. Bioland hat angekündigt, diesen Rhythmus zu verdoppeln und mindestens 2mal im Jahr zu überprüfen, ob alles mit rechten Dingen vor sich geht. Und ohne "schönreden" zu wollen: Gegen kriminelle Energie ist kein Kraut gewachsen und auch wir sind gespannt, was die Ermittlungen zum Fall bei RoBert´s am Ende ans Licht bringen. Leichtfertigkeit, die am Ende auch Betrug ist, Geldnot oder was auch immer... Für uns gilt umso mehr, nicht nachlassend immer wieder und immer wieder genau hinzusehen, wo es geht selbst zu kontrollieren und beim leisesten Zweifel nachzuhaken.
Freitag, 16. Januar 2009
Den wie immer gut geführten Recherchen des BÖLW ist nichts hinzuzufügen, lesen Sie zur aktuellen Entwicklung auf dem Biomarkt und die Rückschlüsse daraus: "Bio gedeiht trotz Wirtschaftskrise – BÖLW präsentiert Bilanz 2008 Berlin, 14.01.2009. Der Handel mit Bio-Lebensmitteln wächst. 2008 legte der Bio-Handelsumsatz in Deutschland um ca. 10% auf jetzt 5,8 Mrd. Euro zu, so die aktuelle Schätzung der ZMP. Damit schwächt sich das Wachstum gegenüber den Vorjahren zwar leicht ab, bleibt aber im fünften Jahr in Folge zweistellig. „Dieses Wachstum zeigt, dass nach wie vor große Potenziale für die Ökologische Lebensmittelwirtschaft bestehen“, so Alexander Gerber, Geschäftsführer des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW). „Die Verbraucher wollen umwelt- und tiergerecht erzeugte und gesunde Produkte. Diese Einstellung werfen sie in wirtschaftlich angespannten Zeiten gerade bei Lebensmitteln nicht einfach über Bord“, so Gerber auf der Bilanz-Pressekonferenz des BÖLW. Vielmehr war zeitweise mangelnde Verfügbarkeit von Produkten wie Möhren, Kartoffeln und Dinkel ein Grund für ein nicht noch stärkeres Wachstum. Zwar stieg im Jahr 2008 die Umstellungsrate bei den Bio-Betrieben, die sich einem Anbauverband des Ökologischen Landbaus anschlossen. Das Wachstum bleibt aber nach wie vor hinter dem Marktwachstum zurück. So wuchs die Zahl der Betriebe um 4,8% (Vorjahr 2,7%) auf 10.410 Bio-Betriebe, die Fläche nahm um 5% (Vorjahr 4,8%) auf 621.038 ha zu. Der BÖLW schätzt, dass 2008 insgesamt – also einschließlich der verbandslosen EU-Betriebe – 19.824 Betriebe 911.385 ha ökologisch bewirtschafteten. „Dabei beobachten wir den Trend, dass sich die leistungsfähigen Betriebe verstärkt den Verbänden des Ökologischen Landbaus anschließen“, zeigt sich Gerber erfreut. „Die Zahlen zeigen, dass die Politik immer noch keine ausreichenden Konsequenzen aus der anhaltend starken Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln gezogen hat: Sie muss sich erheblich mehr für die Ausweitung des ökologischen Landbaus engagieren, damit die Chancen des Bio-Marktes der heimischen Landwirtschaft und Umwelt zugute kommen“, so Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender des BÖLW. Es ist nicht die Aufgabe der Politik, Angebot und Nachfrage in Einklang zu bringen. Sie bekommt mit dem Öko-Landbau aber ein Paket aus einer Hand für Umwelt- und Ressourcenschutz, für Arbeitsplätze auf Bauernhöfen und in der Lebensmittelwirtschaft. Öko-Landbau bietet auch Lösungen für die großen Herausforderungen Klimaschutz und Sicherung der Welternährung. „Die Politik muss daher zumindest Wettbewerbsgleichheit bei der Förderung, der Forschungsförderung und der Zuordnung von Folgekosten zwischen den Anbausystemen herstellen“, so Löwenstein. Das Wachstum des Bio-Marktes geht mit strukturellen Veränderungen im Bio-Fachhandel einher. Den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher folgend, geht der Trend zu den Bio-Supermärkten mit großem Sortiment. So nahm die Zahl der Bio-Supermärkte 2008 um 50 zu, gleichzeitig stagnierte die Gesamtzahl der Bio-Fachmärkte. Die Verkaufsfläche wuchs insgesamt um 36.750 m2. Die kleineren „klassischen“ Bio-Läden stehen vor besonderen Herausforderungen: sie wachsen, weichen oder entwickeln sich zu beratungsstarken Spezialitätengeschäften. Manon Haccius von der Bio-Supermarktkette Alnatura ist sich sicher: „Der Markt bietet für alle Bio-Fachhändler gute Perspektiven, wenn es ihnen gelingt, professionell und beweglich auf die Wünsche ihrer Kunden einzugehen.“ Tanja Barbian Assistentin der Geschäftsführung Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft e.V. (BÖLW) Marienstraße 19-20 10117 Berlin Fon +49 30 28482 300 Fax +49 30 28482 309 barbian@boelw.de, info@boelw.de www.boelw.de www.keine-gentechnik.de"
Donnerstag, 15. Januar 2009
Der Deutschlandfunk beschäftigte sich vor einigen Tagen mit dem Thema, ob in jedem Biomarkt auch immer nur Bio drin ist und kam zu den Feststellungen, daß nicht jeder Biomarkt konsequent Bioartikel anbietet, sondern sich Sortimente beginnen zu vermischen. Dazu positionieren wir uns im Rahmen der Sortimentskontrollen des BNN klar und möchten noch dieses Jahr verabschiedete Sortimentsrichtlinien mit dem erklärten Ziel, 100 % Bio im Nahrungsmittelbereich anzubieten (Ausnahmen dabei natürlich Wasser und Salz). Das interessante Dokument vom BNN können Sie hier komplett lesen (download als pdf-File, 70 kB). Den Berichtsüberblick vom Deutschlandfunk lesen Sie hier. Den Beitrag des Deutschlandfunks mit einem Interview unseres Geschäftsführers Georg Kaiser hören Sie hier.
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Ihre Ansicht
Sa, 22.08.2009 07:04
Für Frankfurt leider noch nicht... Schönes WE...Bio-Robert
Fr, 21.08.2009 10:46
Hallo, in Frankfurt am Main würden sich auch viele Leute über die Bio-Company freuen. Gibt es diesbezüglich [...]
Fr, 24.07.2009 16:30
Aleppo-Seife ist wirklich eine Wohltat für die Haut. Seitdem ich mir damit täglich die Hände wasche, habe ich eine [...]
Fr, 17.07.2009 14:28
Servus, so trifft man sich, gelle, immer wieder
Fr, 17.07.2009 13:44
Servus! Der Kunde aus Spandau bat auch darum, dass als RSS-Feed zu veröffentlichen ooder sogar als Newsletter. Als [...]
Di, 30.06.2009 08:42
Normalerweise stehen solche Termine in der Rubrik Veranstaltungen. Klappt aber nicht immer, dass ich alle Termin fürs [...]
Di, 30.06.2009 07:44
Gab es zu diesem Thema VORHER eine Meldung? Wir wären gerne dort gewesen ...